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Was tun, wenn der Mann nicht da ist?

Also auf englisch würde sich dieser Titel 1000 Mal besser und cooler anhören, aber wir sind ja schließlich in Deutschland, deshalb bleibt er mal.

Eine Tochter hat ihre Hände mit Filzstift vollgemalt. Mama: „Was hast du denn gemacht?“ Antwort: “ Ich wollte mit dem Prinz tanzen und dann hab ich mich eingemeiselt“. (Aha.)

Prinzessinnen mit Stirnlampe und Gummistiefel on tour

Mein Andi kam letzte Woche zurück von einer Geschäftsreise. (Das hatte ich vor 3 Wochen angefangen zu schreiben.) Grade ist er wieder fort, nur für einen Tag, aber bald geht er wieder für eine Woche 🙂 Seit ich ihn kenne, war er mehr oder weniger regelmäßig geschäftlich im Ausland unterwegs. Seit er eine neue Position in seiner Firma hat, ist er mehr regelmäßig unterwegs. Meistens handelt es sich nur um ein paar Tage, selten ist es mal länger als eine Woche.

Bis letztes Jahr hat mich das tierisch angekäst und immer, wenn er mir eröffnen musste, dass bzw. wann die nächste Reise stattfindet, konnte er zuverlässig mit einer kalten Dusche ganz ohne Wasser rechnen. (Der Arme!) Let the poor say i am rich! Das ist eine Lüge, er ist überhaupt nicht arm, sondern sehr reich!! Crazy blessed mit allem, was es so gibt: Gesundheit, Finanzen, Heiligem Geist und so weiter…

Also jedenfalls, war es immer ein Problem für mich und ich dachte so was wie:“na toll, jetzt haben wir 4 Kinder gemacht und jetzt sitz ich hier alleine mit ihnen herum und muss mich um sie kümmern, während mein Mann in der Welt herumreist…“ Und dann war da die eine Session in unserem Coaching, als wir unsere Life-Message rausfinden sollten. Meine hörte sich total super an, fand ich: „Du kannst Gott in jedem Bereich deines Lebens 100 Prozent vertrauen!“ Wow, ich war selber ganz beeindruckt von mir und meiner tollen Message! Der Coach fragte mich, was das jetzt gerade ganz konkret in meinem Leben bedeutete. Wie bitte? Häh? Was für eine dumme Frage….war mein erster Gedanke, bis es mir dann langsam dämmerte… Damals stand ich grad wieder vor einer Zeit ohne Ehemann und Jesus machte mir durch diese Frage ganz liebevoll und unerwartet bewusst, was für Lügen ich glaubte und was die Wahrheit war.

Ich bin ja nie alleine. Er ist ja immer da. Besonders auch, wenn ich ohne Mann bin. Eine solche Zeit ist etwas ganz besonderes. Nichts alltägliches. Es ist eine besondere Mami Mädels Zeit. Ich soll und darf sie gestalten. Ich bin nicht das arme Opfer, das daheim als Hausmütterchen sitzt, sondern ich darf diese Zeit gestalten und geniessen. Und eben gerade in dieser Zeit darf ich mich 100 Prozent darauf verlassen, dass Gott da ist und mich versorgt! Das war so eine Offenbarung für mich!

Nach dieser Erkenntnis konnte ich die Zeiten ganz anders beurteilen und ausfüllen! Danke Jesus! Echt! Du hast eine Lösung für jede einzelne Situation und für jeden Lebensabschnitt! Dir kann man ohne Witz immer 100 Prozent vertrauen. Du bist gut und du machst es gut!

So und nun meine Mastertipps:

  • Jesus fragen, was er dazu sagt. „Was willst du mir hier daheim zeigen?“ „Was möchtest du meinem Mann schenken?“ Ich bekam von Jesus auch eine neue Sicht auf die Arbeit meines Mannes: Bei ihm ist sie auch Berufung. Ich darf ihm den Rücken freihalten und ihn unterstützen. Und mein fleissiger Andi, der immer 100 Prozent und mehr für uns gibt (inklusive Marmelade kochen), darf auch mal Urlaub von uns machen und die Welt sehen. So arm ist er dann wieder doch nicht!
  • Selber auch Urlaub vom Alltag machen: Das Leben feiern: Dinge tun, die man sonst im Alltag nie tun würde: Essen bei Mc Donalds oder ein Picknick auf dem Wohnzimmerboden, Filmabend oder besondere Ausflüge.
  • abends nicht aufräumen
  • das Ins-Bett-bringen besonders geniessen, weil man die Herzen mitgeteilt bekommt. Mal was neues probieren: „Jesus sieht euch als Pfeile in seiner Hand. Wie würdest du aussehen, wenn du ein Pfeil wärst?“ (Idee aus dem Buch von Eliane Schelb: „Kinder hören Gott“)
  • Besonders enge Beziehungen zu den Kindern knüpfen während dieser Zeit, wo man alleine zuständig ist
Zeit zum Spielen

Die Zeit am Abend für sich selber gestalten:

  • seine Lieblingskitschfilme abends gemütlich auf dem Sofa anschauen
  • mal wieder die Freundinnen einladen
  • einfach so Zeit mit Jesus verbringen und mit ihm reden, weil sonst ja keiner da ist

Und last, but not least (was heißt eigentlich least?) wird man ganz neu den abwesenden Ehemann schätzen! Was er alles so macht und hilft. Wie schön es ist, dass man sich hat und nicht immer für alles alleine verantwortlich ist. Man vermisst die Umarmungen, das Zusammensein und nach einigen Tagen sogar den Sex! Das wundert mich echt fast noch am Meisten!:) Sonst im Alltag fällt die Lust oft der Müdigkeit oder sonst was zum Opfer… Dann sieht man sich eine Zeit lang nicht und schon freut man sich total aufeinander. Wie genial! Sogar die Verliebtheit stellt sich nach einigen Tagen des Getrennt-Sein-Müssen wieder ein. Hallelujah! Das ist doch genial! Die Sms bzw. WhatsApp werden sehnsuchtsvoller und liebervoller bzw. gibt es überhaupt erst wieder! Ihr seht also: Fast nur positives!

Manch einem mag die Vorstellung ganz allein in Haus oder Wohnung zu sein, nicht behagen oder sogar Angst einjagen. Erstens: Du bist nicht alleine. Nie. Zweitens: Schalte Anbetungsmusik an. Ich lasse sie oft den ganzen Tag und die ganze Nacht laufen. Gottes Wort hat große Kraft, in geschriebener oder in gesungener Form.

Marmorkuchenmama steigt auf:)

Ich freute mich mega, weil bei meiner Uzwischen20und35 Routineuntersuchung beim Doktor rausgekommen ist, dass ich kerngesund bin und der Arzt total begeistert von meinen Werten war und mich sogar fragte, was mein Geheimnis sei. Meine Antwort: Die guten Gene meiner Mama und Jesus! lies er nicht gelten und schob es auf meine super Ernährung! Genau, die aus Chips in der Speisekammer und viel Zucker im Kaffee besteht. Das ist ein echtes übernatürliches Wunder ohne Witz! Jedenfalls berichtete ich abends lautstark und voller Begeisterung von diesem wunderbaren Arztbesuch. (Ich schilderte ihn schätzungsweise auch etwas übertrieben…) Meine Tochter schaute mich an und meinte : „Ach, du Schreck!“ Ich war verwirrt und fragte nach was los sei. Ihre Erklärung:“ Meiner Mama sollte man keine Komplimente geben.“

Und hier war meine Message für heute eigentlich schon zu Ende (und Korrektur gelesen), aber etwas brennt doch noch in mir:

Für alle, bei denen schlechte Nachrichten und lauter Mist sich um sie herum breit machen wollen. Irgendwelche ärztlichen Vermutungen und Ursachenforschung, Schmerzen und unerklärliche Zipperlein oder Umstände, bei denen man sich nur die Haare raufen kann. Der ganze Scheiß eben. Der ganze Mist, der einem manchmal bis zum Hals steht und sich dann die Angst und die Sorge noch obendrüber legt, so dass es sich anfühlt, als sei man komplett druntergekommen. Eine Nachricht an diese: Gott, der Herr aller Herren steht immer noch drüber. Er hat immer noch das letzte Wort. Er hat immer noch alles in seinen Händen. Er grinst immer noch Tod und Teufel in the face, weil er ihn besiegt hat. Lege deinen ganzen Mist in seine Hände, dann ist es sein Bier. (Quelle: Katja M.) Gib es ihm ab, er soll sich drum kümmern. Du halte deine Gedanken sauber. Erinnere dich daran, was er schon Gutes und Großes in deinem oder im Leben anderer getan hat. Er wird es wieder tun. Und schau diesen Giants ins Gesicht und fange an deinen großen Gott zu loben und schwinge dein Schwert. Wie David dem so groß scheinenden Goliath. Was mit dem dann passiert, wissen wir: Er muss fallen. Platsch. Peng. Ende.

Lass dein Herz erfüllen mit dem Frieden Gottes, der größer ist als alles andere. Egal, in welchen Schneesturm du reingestellt bist, pack dich warm ein und geniesse es. Lass deinen Gott größer sein als deine Umstände. Raise ein Hallelujah!

Und zum Schluss dazu ein starkes Erlebnis einer bekannten Familie, deren Sohn immer wieder nachts mit Albträumen zu kämpfen hatte. Sie konnten ihn nicht wach bekommen, aber erlebten, dass er litt. Jetzt lassen sie auf dem Handy Lobpreismusik laufen, sobald er nachts schlecht träumt und er schläft voller Frieden weiter. Hallelujah!!! Das ist unser Gott!

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Run to the father

Wäre ich etwas organisierter, könnte ich sogar meine Beiträge in Kategorien einteilen, zB. Ehe, Erziehung, Alltagsorganisation (haha), geistliches Leben oder solche Sachen. Das wäre wirklich eine Sach und sehr hilfreich… leider bin ich nicht etwas organisierter. 🙂 Zumindest grade noch nicht. So schreibe ich weiter wie immer einfach lustig drauflos…

Ich bin offiziell keine Kleinkindmama mehr…….. Unsere jüngste wahrliche Prinzessin wurde 3 Jahre alt!! Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht!

Liebe Kleinkindmamas, geniesst eure Jahre mit Baby so sehr und mit allen Vorzügen und Unannehmlichkeiten. Später erinnert man sich fast nur noch an die guten Tage, dieser besonderen ersten Zeit. Lasst auch für euch selber diese wenigen Jahre zu einer Zeit werden, wo ihr euch Zeit nehmt, einfach zu sein, das Leben gemeinsam mit den Babys zu entschleunigen und einfach zu geniessen (wenn man mal Zeit dafür findet.) Dieser wertvolle Schatz wird für immer in euren und den Herzen eurer Kinder verankert bleiben und so eine geniale Grundlage für ihr Leben und eure weitere Beziehung leben. Ich bereue keinen einzigen Tag, den ich investiert habe in das Daheimsein bei meinen Töchtern. Keinen einzigen und ich kenne sehr gut die Tage, die echt nervig und mega anstrengend sind und man sich nur danach sehnt, einsam am Strand zu liegen und sich in der Sonne zu bräunen… Die Zeit, wenn ein Baby zur Welt kommt ist so eine wundervolle Zeit, eine Zeit voller Wunder.

Ich wünsche jedem Papa und jeder Mama von Herzen, sich Zeit für diese Zeit zu nehmen und sie ganz bewusst zu erleben und zu gestalten. So ein Privileg, wer das erleben darf. Diese Zeit kommt nie wieder im Leben. Einfach auch Zeit zu haben, für sich selber, dann und wann, wenn sich eine Möglichkeit bietet: Ein Schläfchen tagsüber, Bücher lesen, Predigten anhören, Lobpreis laufen zu lassen, 24/7, zu beten, den Kopf frei zu haben, sich ganz neu auszurichten in seinem Leben: „Wie möchte ich leben? Was ist mir wirklich wichtig?“ und auch Gott ganz neu kennenlernen.

Ich bin so dankbar, dass ich diese Zeit erleben darf und durfte. Ich kann sie nur jedem wärmstens empfehlen. Eine geschenkte Zeit für uns Mamas und das beste Lebensfundament für unsere Kinder.

„Da darfs du nich rein, da is unser Kissenberg“

„Jetzt ist sie ja 3, wann kommt sie denn in den Kindergarten?“

Niemand muss sein Kind 4 Wochen vor seinem dritten Geburtstag im Kindi anmelden. Es gibt nicht mal Kindergartenpflicht!!! Welche Freiheit. Früher gingen die Kids erst ab dem 4ten Geburtstag dorthin. Du als Mama kennst dein Kind am Besten. Das ist die Wahrheit. Keine Erzieherin oder Lehrer wird es je so kennen, wie du es kennst. Du darfst sie in dein Team aufnehmen, um das Beste für dein Kind zu erzielen. Arbeite mit ihnen zusammen und höre sie an und nimm das Beste über sie an. Sei ein „Matchmaker“ für deine Kinder. Auf Deutsch: Trage dazu bei, dass dein Kind eine gute Beziehung, ein gutes „Match“, zu seinen Erziehern und später Lehrern aufbauen kann. Rede gutes über den Kindergarten, die Schule und die Lehrer und Erzieher. Weil, wenn du schon schlecht darüber redest, wie wird dein Kind darüber denken (und sich dann verhalten)? Gib deine Sorgen und Ängste bei Jesus ab und bete was das Zeug hält. Sei freundlich zu den Lehrerinnen, ermutige und wertschätze sie. Stelle soweit es an dir liegt eine gute Verbindung und ersten Eindruck her.

Und, um wieder zum Thema zurückzukehren, melde dein Kind so spät im Kindi an, wann du willst und es gut für euch ist… Aber dann zieh es durch. Dein Kind merkt sofort, wenn du unsicher bist und es nicht loslassen willst. Zeig ihm mit allem, was möglich ist, dass es in guten Händen und an einem sicheren Platz ist. Mit Worten und auch ohne. Ich erzähle meiner Tochter, dass ihr Platz genau in ihrer Sonnenscheingruppe ist, wir beten (auch mal gemeinsam) für die Erzieherinnen und Kinder. Sie bringt dort ihr Licht hinein und Jesus benutzt sie genau da. Er ist dort mit in der Gruppe und sie darf sich auf seinen Schoß setzen. Wir besprechen unsere Verabschiedungsstrategie gemeinsam und den Erziehern und ich versuche mich dann auch daran zu halten. Soviel mal zum Kindergarten…

„Mama, in der Schule betet man ja nie! Da isst man einfach los!“ Erstaunt und ziemlich erfreut kam diese Feststellung von meiner Erstklässlerin:)

„Mama, ich hab`s genau beobachtet, die hat Hexe gespielt!“

Das sind ja noch die Anfangsthematiken der Entdeckung dieser Welt, die so anders ist, als unsere kleine Welt hier zuhause. Beziehungsweise nicht nur unsere kleine Welt hier zuhause, sondern dem Reich Gottes überall auf dieser Welt. Nicht, dass ich das schon so ganz in allem verstanden und gecheckt habe, aber eins weiß ich: Es ist so ganz anders. Im Königreich Gottes gibt es richtig und falsch, gibt es Freude und Freiheit in Fülle und man lebt nicht, um es den anderen Leuten recht zu machen, sondern man lebt für den König. Das sind nur einige wenige Beschreibungen, da gibt es noch sooo viele mehr, aber ich muss meine megalange Predigtreihe von Kingdom Impact über das Königreich Gottes noch weiterhören, dann kann ich euch mehr berichten. Total weltbildverändernd und sehr stark!

Was ich jedenfalls ganz stark bemerke, ist, dass ich den Mund aufmachen muss! Ich liebe es, wenn mich die Menschen lieben. Ich liebe es so sehr. Aber es ist mir wichtiger, was Gott über mich denkt, als was Menschen denken. Ich lebe unter seinem Blick. Leider vergesse ich das doch oft schnell wieder, weil ich ihn nicht sehr oft sehe. Und die anderen Leute umso öfter. Ich brauche Zeit mit ihm, um mich darauf zu konzentrieren, um was es wirklich geht, was denn wirklich gut für mich und andere ist und was Jesus denn zu mir sagt und wo er mich haben will. Was ER tun möchte und welche Rolle ich dabei spielen darf.

Etwas genervt: „Mama, das musst du mir nicht extra draufschreiben, das weiß ich doch!!“

Unsere Welt ist so durchdrungen mit allen möglichen Sachen, die uns und unseren Kindern nicht gut tun.

Dinge, die mir so über den Weg laufen: Homöopathie, Yoga, Halloween und noch so vieles mehr… Es lohnt sich zu schauen, welchen Ursprung sie haben und in welchen Einflussbereich ich mit mit ihnen begebe.

Unser aktuellstes wohl Mädchenthema: Hexen sind nicht harmlos und süß. Manch einer mag sich das noch nie überlegt haben, aber Hexen gibt es auch in Wirklichkeit. Leute, die den teufel in ihr Leben einladen und seine Kraft benutzen, um in die Zukunft zu schauen, Vorhersagen zu treffen oder irgendwelche Dinge zu tun. Das funktioniert. Weil es eben diese Macht auf dieser Welt auch gibt. Alle „Feste“ oder Anlässe, die mit Angst und Grusel und furchterregenden Gestalten spielen, mögen von der Welt als lustig und harmlos abgetan werden, sind sie aber in Wirklichkeit überhaupt nicht. Man öffnet damit in seinem Leben genau diesen Dingen die Tür. Angst und Furcht. Diese beiden Dinge sind das, was uns am Allermeisten unserer Freiheit beraubt. In den Gedanken und im Leben. So mega viel Angst steckt in uns allen drin… Um unser Leben, das unserer Kinder, unsere Sicherheit, unser Wohlergehen, unser Besitz, unsere Gesundheit und so weiter…

Und dann setzen wir unsere Kinder diesem Einfluss aus. Kinder sind ganz besonders verwundbar von außen und innen. Wer schon erleben musste, wenn sein Kind träumt und darin schreckliche Sachen erlebt oder verarbeitet, der kann bestätigen, dass das überhaupt nicht mehr harmlos ist. Oder wenn es Angst vor irgendetwas hat. Das ist erschreckend real.

Es ist eigentlich ganz einfach, es gibt Dinge auf dieser Welt, die rein und gut für uns sind und es gibt Dinge, die verschwommen und nicht gut für uns sind. Jesus bietet uns ein Leben im Überfluss an und der teufel versucht uns zu überlisten (die alte Schlange) und unsere ganze Welt durcheinanderzubringen. Ich möchte Klarheit, Kraft, Frieden und Freude, tiefe Beziehungen und Gemeinschaft haben, Vergebung und Erlösung, Gelassenheit und Entspanntheit. Dafür mache ich das: Run to the father

Ich habe keine Angst und ich möchte keine Kompromisse eingehen. Ich möchte Jesus gefallen und so die anderen Menschen zu lieben wie er es tut. (Da muss ER mir dringend helfen.) Das lehre ich auch meine Kinder.

Wenn ihr das mit den Albträumen kennt und eine Waffe dagegen braucht, ist mein Mastertipp ganz genau auch dieser König. (Er hat genialerweise die Lösung für jedes, wirklich jedes Problem!) Meine Töchter gehören zu Jesus und ich lehre sie, dass sie mit ihm die Chefs in ihren Träumen sind. Wenn etwas kommt, vor dem sie Angst haben, können sie im Traum sagen: „Geh weg im Namen von Jesus“ Allein den Namen „Jesus“ auszusprechen hat so eine große Kraft. Geht es nicht weg, mehrmal wiederholen, gerne auch lauter. Jesus ist mit ihnen im Traum, sie sollen sich nach ihm umschauen und zu ihm gehen. (fällt mir grad so ein). Wenn sie wach Angst haben, vor der Angst oder auch vor Situationen oder Menschen oder sonst was, versuchen wir gemeinsam Versprechen aus der Bibel zu finden und laut zu beten. Wir versuchen unseren Blick darauf zu richten, wie groß Gott ist und was er alles kann und schon getan hat, damit wird das Problem automatisch kleiner. Wir stellen uns unter das Blut von Jesus, das er am Kreuz vergossen hat. Es schützt uns. Und wir überlegen uns gemeinsam Lieder, die beschreiben, wie Gott ist und ihn groß machen und singen die. Da muss der Angstmacher sich die Ohren zuhalten und abhauen. Das ist für uns Eltern Jüngerschaftschule, Einzelcoaching sowie geistliche Kampfführung und vieles mehr. Einfacher fällt es mir, wenn ich selber an der Quelle angeschlossen bin, und dafür muss ich regelmäßig auftanken. In der Stille sein und mit meinem König sprechen, beten und von ihm berührt werden. Das will ich gleich morgen früh wieder in Angriff nehmen und geh jetzt schnell ins Bettchen.

Das war harte Kost, aber gut. Vollkornbrot ist gesünder als Weißbrot…

…und Marmorkuchen schmeckt lecker! (wenn mal das Verbrannte abgekratzt ist)

Ein Aufruf am Schluss: Postet mehr real life Fotos! Macht das Leben leichter und lustiger!:)

Hallelujah, Amen.

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oh oh oh oh

…schon mehr als 4 Wochen her seit der Veröffentlichung meines letzten Beitrags…..oh oh oh, die schlechten Gewohnheiten drängen sich wieder ans Licht….kennt ihr das nicht auch? (Ich habe mir vorgenommen, mehr rhetorische Fragen einzubauen, dann könnt ihr mein Leben direkt auf eures beziehen, auch wenn sie manchmal vielleicht herzlich wenig miteinander zu tun haben…)

Der Druck wächst und ich habe so gar keine Lust, mir Zeit zu nehmen und irgendetwas aufzuschreiben…warum sollte ich die Welt teilhaben lassen an dem, was mich wirklich bewegt???

Wenn ich hier was schreibe ist es wie ein innerliches Fazit meiner letzten Wochen und davon, wie es mir gerade so in meinem Leben ergeht und was mich bewegt. Manchmal steht hier mehr, als mir eigentlich bewusst ist und auch Dinge, die ich sonst noch niemand erzählt habe…ziemlich krass, wenn man mal so drüber nachdenkt…aber dann weiß ich auch, dass Jesus mir diese Gabe hier geschenkt und anvertraut hat. Er macht es irgendwie, dass das, was ich so erlebe und hier schreibe, auch das Leben von anderen betrifft, obwohl wir nicht wirklich etwas gemeinsam haben… Das kann wirklich nur ER. Ich freu mich immer, wenn jemand mir etwas erzählt von dem, was ich hier geschrieben habe und was Jesus ihm oder ihr dadurch gesagt hat. (Feedback immer her damit!) Oft hat das, was der andere als bereichernd empfand, nicht wirklich etwas damit zu tun, was ich überhaupt meinte, als ich es schrieb:)

Das ist doch richtig cool. So ist Jesus. Er will uns zum Segen für andere benutzen und braucht dafür nur unsere Bereitschaft. Ich bin nur der Stift bzw. die Tastatur, und schreibe bzw. tippe so gut ich kann wild herum, aber er übersetzt es in die Herzen hinein. Danke an dich König Jesus. Alles Gute kommt von dir. Alles, was Gutes aus meinem Leben entsteht, geht auf deine Kappe. Der Mist geht auf meine.

Always remember: Kinder (und Erwachsene) sind professionelle Fehlermacher

3 Punkte gibts heute: Gut geliedert wie immer:)

  • die allerwichtigste Berufung
  • Beziehungen real life
  • „Glaube (besser nicht zu arg) an dich selber“

Aber erstmal noch ein Witzle am Anfang (Bill Johnson erzählt auch immer eins): Ich durfte Sonntag morgens alleine in den Gottesdienst und erzählte dann beim Mittagessen, dass einer dort ein tolles Zeugnis erzählt hat. Ein paar Minuten später fragt jemand: „Was für Noten hast du dann gekriegt?“ ??? „Na, beim Zeugnis?“

(Oh, nachträgliche Zusatzinfo: Wir haben jetzt noch ein Schulkind!!! Gar nicht mehr so aufregend wie das erste Mal und ich bin so bollenstolz auf meine herzensgewinnende Tochter, die das alles so genial meistert!)

Also (zurück zur) perfekten Überleitung, weil dieser Mann erzählte ein Erlebnis aus seinem Leben und zwar, dass er schon lange mit Gott lebe und auch immer gesagt hätte, dass die Familie das Wichtigste für ihn sei und seine erste Aufgabe, neben Job und Gemeinde und Weiterbildung, die als Vater sei. Er habe dann aber, als er mal seine Zeiteinteilung und seine Wünsche und Gedanken angeschaut habe, gemerkt, dass er das praktisch gar nicht so lebe. Er dachte, in meinen Worten gesprochen: „Heut den ganzen Tag nur mit den Kindern verbracht und nichts produktives geschafft“ (oder so ähnlich). Als er das feststellte, bat er Gott, das zu verändern und von einem auf den anderen Tag durfte er erleben, wie Jesus ihm Liebe und einen ganz neuen Blick für sein Leben mit den Kindern schenkte.

Unsere Waffen gegen die Angst vor Albträumen. Wirkt. (genauere Erklärung gerne auf Anfrage oder evtl. in einem nächsten Beitrag)

Wer Kinder hat, übt jeden Tag bei sich zuhause geistliche Leiterschaft, Coaching, Seelsorge, Mentoring, Jüngerschaftstraining, Befreiungsdienst und was es noch so alles an geistlichen Ämtern und Diensten gibt, live am Nächsten aus. Er ist Apostel, Prophet, Hirte, Evangelist und Lehrer für seine Kinder. Das komplette Programm des fünffältigen Dienstes. Ausserdem betreibt er noch Eventmanagement, Unternehmensführung, Persönlichkeitsführung sowie Dienstleistungen aller erdenklichen Art. (inklusive Endhygiene auf dem Klosett)

Diese Geschichte hat so mein Herz gefreut und mich aber auch wieder sensibel gemacht dafür, dass gerade wir Christen oft nach Aufgaben lechzen, in denen wir viel Einfluss und viel Verantwortung haben. Das ist gut, wir sollen Einfluss nehmen, aber müssen unsere Motivation und Prioritäten klarhaben. Dolf aus Altensteig sagte wohl mal: „Es ist auch Sünde, wenn die Familie unter meinem Dienst leidet.“ Deshalb einmal mehr die klare Sicht für uns Mamas und Papas: Unsere Kinder sind uns als Allererstes anvertraut. Wie wir mit ihnen umgegangen sind, dafür werden wir als erstes Rechenschaft ablegen, wenn der Tag gekommen ist. Der Tag, an dem jeder Mensch vor den Richterstuhl Gottes treten wird und über sein Leben Rechenschaft ablegen wird. Ja, diesen Tag wird es tatsächlich geben, für every single one of us.

Extra Pose für den Blog

Und, super Überleitung zu Point 2, unser Ehepartner ist uns auch als Allernächstes anvertraut. Hochzeiten sind immer so ein tolles Erlebnis und wir feiern sie mit allem Drum- und Dran. Ich bin sooo froh, dass ich meine schon jetzt seit 11 Jahren hinter mir habe, weil es mir als so ein riesen Druck vorkommt und es nichts gibt, was es noch nicht gab, und alles „perfekt“ sein soll, die Deko und das Programm und die Stände in der Halle und was es sonst noch so alles gibt…

Da drängte sich mir doch vor Kurzem die Frage auf, was das ganze Tam-Tam denn eigentlich wert war, wenn die Beziehung nach einigen Jahren schwierig wird und dann beendet wird? Ob es so weise ist, sich voll in diesen perfekten Tag reinzuhängen und aber nichts in die Beziehung zu investieren? Unterschiede zu bemerken und trotz ihnen zusammenzuhalten, Umstände gemeinsam zu meistern, sich selber verstehen lernen und auch den anderen, sich selber nicht so wichtig zu nehmen, Spannungen auszuhalten, umeinander und miteinander zu kämpfen, eigene Ziele zurückstecken. Uns Menschen fehlt so sehr Gott. Wir sind so auf uns selber fixiert. Wir brauchen ihn, um einander lieben zu können. Woher sollen wir sonst diese Liebe nehmen? Uns fehlt sie ja auch. „2 Bettler, die sich gegenseitig in die Tasche fassen“. Das sind wir in Beziehungen ohne Jesus. Wir haben uns gegenseitig nichts zu geben.

Mein Andi ist ein Geschenk des allmächtigen Gottes an mich. Gott selber hat uns zusammengestellt und es für gut befunden. ER hat einen Plan mit uns. Größer, als dass es uns nur gut geht miteinander. Das ist die Zugabe. Aber Gott befand es für gut, dass genau wir beide eine Familie sind und mit uns hat er etwas vor. Wer bin ich, dass ich das in Zweifel ziehe, nur weil mir grad mal was unbequem erscheint? Ich habe Andi versprochen bei ihm zu bleiben mein Leben lang und das werde ich auch halten. Auch für dieses Versprechen und meine Ausführung werde ich am Tag des Gerichts Rechenschaft ablegen müssen, so wie wir alle.

Ich liebe dieses Bild…ohne Filter, mit echten Falten, real life, real love

In 11 Jahren sind wir so beschenkt worden, wie wir uns es in den kühnsten Träumen nicht hätten ausmalen können: Unsere Herzensverbindung ist so stark und fest und wächst jeden Tag, unser Sex hat sich zu 100 Prozent verbessert, wir haben 4 fitte und fröhliche Kinder, ein Haus, 2 Autos, ich durfte ein Buch veröffentlichen, Andi ist ungemein erfolgreich in seiner Arbeit. Der Herr segnet unserer Hände Werk und das auch noch für jeden ersichtlich. Wir haben nun jeder einige Falten und sehen trotzdem noch besser aus, als wie wo wir 2007 von Südamerika heimgekommen sind. (fettiges Essen!) Das alles kann ich hier voller Freude und voller Dank erzählen, weil der Grund für das Alles ist nur einer: Jesus Christus! ER und nur ER alleine ist der Grund für all dieses Gute. Ihm danken wir von ganzen Herzen und ihn lieben wir. Ich bin gespannt Papa Gott, was du noch so in den nächsten Jahren mit uns vorhast…mit dir wird es immer besser mit uns werden.

Der dritte Punkt wird aus Zeitgründen auf ein nächstes Mal verschoben. Wem langweilig ist, der kann hier schon mal nachlesen, was passiert, wenn man nur „an sich selber glaubt“ oder der nimmt noch besser eine Bibel zur Hand und liest das wirklich kraftvolle Wort. (zB. Psalm 16,11 Genial!) Amen dazu and good night.

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Vollkommen unvollkommen

Heute muss ich euch schreiben und einen riesen Dampf ablassen, bzw. mein Herz ausschütten und ein paar Bekenntnisse machen:

Ich mache Fehler. Am laufenden Band. Neulich meinte ich zu Andi: „Grad hab ich das Gefühl, dass ich ständig Fehler mache und mich bei jemand entschuldigen muss.“ Ist auch so. Übrigens bei jedem. (Also das Fehler machen, das Entschuldigen eher nur bei den mutigen Leuten, mit weichem Herzen.)

Ich habe mich selber und den Ton meiner Stimme öfter mal nicht im Griff. Heute 3 Mal. Gestern mehr. Ich traue mich schon fast nicht mehr, vor den Nachbarn so zu tun, als sei ich freundlich.

Ich habe in den letzten Wochen meine Beziehung zu Jesus total abflachen lassen. Deshalb geh ich jetzt ins Wohnzimmer und mache mir eine gute LobpreisCD rein und lege mich auf den Boden und geniesse die Tatsache, dass mein Papa da ist und mich liebt. Tschüssikowski.

3 Tage später…es geht weiter…

Ich bin gestresst und genervt von meinem Leben. Das ständige konfrontiert werden mit meinen Kinder und meinem Ehemann, die so anders ticken in vielen Sachen wie ich, strengen mich einfach grad ziemlich an.

Ich müsste mein Alltagsmanagement und meine Zeit viel besser und sinnvoller einteilen, ausserdem müsste ich mal meinen A… morgens schneller aus dem Bett schwingen. Mann!!! Immer dieses Thema. Am meisten stresst mich, dass mein Mann freundlich strahlend einfach um 6 Uhr aufsteht, einen Berg hinaufjoggt und danach Frühstück macht. Das müssen wir dringend coachend besprechen!!

Das war so eine Wohltat für meine Seele als ich in der Rundmail vom Gebetshaus im Interview von Sebastian Lohmer gelesen habe, dass er auch mit dem Aufstehen morgens kämpft. Wie wohltuend doch Ehrlichkeit ist. Danke Jesus für die Macht, die unsere Echtheit hat. Sie bringt Licht ins Dunkel. Wortwörtlich. Jeder von uns kämpft mich ganz unterschiedlichen Dingen. Trauen wir uns doch, diese in einer guten Weise zu benennen. Ich brauche keine Bemitleidung oder Lösungsvorschläge (jedenfalls meistens nicht:)), sondern ich möchte und darf sagen, wie es in mir drin aussieht. Die Wahrheit wird euch frei machen, sagt Jesus. Und es gibt für uns, die wir in ihm leben, keine Verdammnis! Amen dazu und Hallelujah!!

Gute Beschreibung der öftermal vorherrschenden Gemütslage im Urlaub

Sonst müsste ich eigentlich voll erholt sein, oder? Weil wir waren im Urlaub! Wow! Welch ein Luxus überhaupt einfach wegfahren zu können und was anderes zu sehen, sich als Menschen innerhalb der Familie noch enger als sonst zu erleben und was anderes als All-tag zu erleben? In der Zeitung hatte ich gelesen, dass nicht alle Familien sich einen Urlaub leisten können… Danke Jesus, für dieses Geschenk!

Und trotzdem fühle ich mich nicht so erholt, wie wenn ich zwei Wochen am Strand gelegen und Cocktails geschlürft hätte… hört sich jetzt mega negativ an, ist es aber nicht gemeint. Es war echt schön, könnt ihr noch in der Bildnachlese unten sehen. Aber es war auch harte gute Arbeit. Erziehungsdefizite zu erkennen, geistliche Kampfführung gegen Negativdenken, Motzanfälle und Vergleichen zu trainieren, die nächste Phase unserer Familie zu besprechen und nicht zu unterschätzen Andis emotionales Chaos nach der 3ten! Niederlage in „Phase 10“ gegen seine Ehefrau.

Der Gratwanderweg
Soll ich…?
Mama…Papa….ihr seid so peinlich!!!
Rosakäppchen

Zum Schluss habe ich noch ein paar tolle Urlaublektüren für euch:

Geniale Wundergeschichte auf brandneuem Blog: raisingfourwolves

Ultramegageniale spannende prophetische mutige Romane „Himmelskrieger“ und „Prophet der Könige“ von Daniel Leon. Reale und geistliche Erzählstränge wechseln sich ab. Politisch hochaktuell. Mit viel Israelliebe.

Und ein Erziehungsbuch der ganz besonders wertvollen Art von der tollen Monika Flach. Besonders die gemalten Bilder darinnen sind der Hammer und haben mein Denken über unsere Rolle als Eltern nochmal ganz neu fokussiert. Sehr zu empfehlen!

Das Königreich Gottes in Ehe und Familie

So….und nachdem Andi das gute Stück hier von Amerika aus freigegeben hat…hatte ich nochmal Zeit zum nachdenken und fragen, ob das schon alles für dieses Mal war, lautet die Antwort: Nein! Es geht mir nämlich wieder besser, seit wir aus dem Urlaub zurück sind, mein Mann auf Geschäftsreise ist und ich mir Zeit nehme und abends einfach nur dasitze und Zeit mit Jesus verbringe. Auf dem Sofa sitze und Lobpreis höre. Das ist besser und lebensspendender als jeglicher Schnulzenfilm (den ich vlt heut abend anschau:)

Jedenfalls gibts noch einen Kinderspruch, ein Erlebnis und eine Liste. Here we go:

Kind, das am wenigsten Gemüse mag: „Mama, ich hab so Hunger, dass ich sogar eine Gurke essen würde!“

Ein herzerfreuendes Erlebnis, dass wir hatten, als wir Schulsach einkaufen waren: Wir sahen ein junges Mädchen mit Krücken und ich wusste gleich, dass ich für sie beten solle/müsse/dürfe. In letzter Zeit hab ich oft gekniffen und bin vorbei gelaufen, als Jesus mir Leute gezeigt hatte…dieses Mal nicht! Wir fragten sie, was sie hat: Bänderriss, 2 Mal. Gerne dürfen wir für sie beten. Meine Mädels wollten nicht, nur im Stillen sagten sie mir später, sonst beobachteten sie die anderen Leute, die uns anschauten:) Voll ok. Ich achte da nicht mehr drauf und kniete mich nieder, legte die Hände auf ihren Fuß und dachte an die Gute-Nacht-Geschichte von gestern aus „Nicht wie bei Räubers“ (von Ursula Marc, megaobergeniale Empfehlung!) Da sagte der Königsohn zu Tom, dem Jungen, dass er einfach den Namen JESUS aussprechen solle und schon wurde seine Freundin Jenny geheilt. Dieser Name ist stärker als alles andere. Das tat ich dann auch! Das Mädchen mit den Krücken versuchte danach eine Runde zu laufen und tatsächlich waren ihre Schmerzen weniger, sie war ganz erstaunt. Vorher hätte es noch wie mit Reissnägeln unten reingestochen, das sei jetzt weg! Na hallelujah! Gleich nochmal gebetet, dass auch noch der letzte Rest weggeht. Sie lief die nächste Runde und war ganz aus dem Häuschen und strahlte! (Das fanden die Mädels dann wieder cool und erzählten es später gerne weiter 🙂 lesson learned – so trainieren wir die nächste Generation das Königreich Gottes auszubreiten- selber darin zu leben!) Wir ermutigten sie, im Gebet dranzubleiben und erzählten ihr von Jesus, der das für sie getan hatte! Das war so toll! Danke Jesus, du bist so stark und mächtig! Das motivierte mich sehr, jede Gelegenheit zu nutzen, den Namen JESUS auszusprechen und einzusetzen. Er verändert diese Welt.

Gleich danach erlebten wir nochmal eine Gebetserhöhrung. Linus hatte gebetet, dass wir Lausers auch noch mit ihnen zum Döner Laden gehen. Siehe da, Mama Lauser sagte „Ja“ und alle Schulsacheneinkäufer saßen voller Genuss beim Döner essen! Das ist Jesus!

Und jetzt ganz zum Schluss noch eine Liste, die Andi im Urlaub gestartet hat: Viel Spass beim Lesen! Ich liebe euch alle. Dare to be real. Sch… auf das, was die Leute denken. Let Freedom reign!

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Wir singen schwäbisch…

…weil er die Spätzle liebt!!

Kinderlobpreismusik ist so genial! Ohrwürmer vom Feinsten. Mike Müllerbauer, Daniel Kallauch, Birgit Minichmayr, Jenny Thoms, Thomas Klein und viele viele mehr!! Es lohnt sich so sehr als Eltern, da immer wieder in neue Musik und Geschichten zu investieren. Wir legen einen Schatz in ihr und unser Herz und Gottes Wort wird in unserem Kopf und Mund lebendig. Hallelujah!! Ich wollte mal hier eine Liste machen und veröffentlichen mit Empfehlungen für Kinder Cds und Hörspiele….auf Papier gekritzelt liegt sie irgendwo….aber hier mal ein Foto von ein paar Teilen unserer Sammlung. Ich surfe gerne einfach auf den Seiten der christlichen Verlage herum oder geh in die Läden und schau, was es so gibt. Ich brauche immer wieder neue gute Musik, die ich mich selber singen höre und die meinen Blick auf den richtet, um den es wirklich geht!

Dann war da der Auftritt beim Tag der offenen Tür beim SCM Verlag. Strahlend heisser Sonnenschein, Andi ist grad noch rechtzeitig eine Stunde vorher aus Amerika zurückgeflogen gekommen und alle Kinder fein angezogen und bereit mit auf die Bühne zu kommen!! Der Wunsch war da, gerne die ganze Familie auf der Bühne kurz vorzustellen, deshalb hatte ich sie davor gefragt, ob sie sich vorstellen würden auf der Bühne und sie sagten spontan Ja! Gerne wollten sie mich da unterstützen! Wow! Das war schon mal richtig cool und sie freuten sich mega. K erzählte am Tag davor vielen Leuten: „Morgen steh ich auf der Bühne“:)

Und sie meistern es wirklich mit Bravour. Aber auch wenn es nicht so gewesen wäre: Ich bin sehr stolz auf sie. Das Interview mit mir war interessant und lustig (soweit ich das beurteilen kann:)) Eine ältere Dame meinte später zu mir: „Du hast in kurzer Zeit viele gute Sachen gesagt“ Das hört sich doch schon mal positiv an… Die Veranstaltung war voll toll, richtig coole Sachen zu machen, leckeres Essen, meine Kinder haben sich gut benommen und sich wohlgefühlt. Haiterbacher Fans waren mitangereist und ich durfte Bücher signieren. Wir hatten sogar einen VIP Parkplatz mit Namensschild ganz vorne und Essensmärkle… Und doch merkte ich im Nachhinein, dass in mir drin irgendetwas nicht so richtig passte. Alles war gut gelaufen und doch kam ich irgendwie mit einem leeren Gefühl wieder zuhause an. Nach und nach kam ich darauf, was los war.

Ich las in Heidi Bakers Andachtsbuch darüber, wie sie mit ihren Security Leuten und Putzfrauen umgeht und es traf mich bis ins Herz. Ich hatte das Wichtigste vergessen. Love your neigbor.

„Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sich selbst verliert und Schaden nimmt? fragt Jesus in Matthäus 16,26 und das kam mir in den Sinn. Ich war gedanklich damit beschäftigt, gute Antworten zu geben, gut auszusehen und nicht eingebildet oder besser zu wirken. In einer Situation sah ich kurz einen Mann mit einem Gipsbein und Krücken. „Bete für ihn“ sagte die sanfte, leise Stimme in meinem Inneren. „Nein, hier nicht, jetzt grad keine Zeit, zu unpassend“ meine sofortige innerliche Abwehr. Punkt. Weitergemacht. Ich begegnete einigen Mamas mit kleinen Kindern. Ich liebe es, Mamas zu ermutigen, sie wertzuschätzen und unsere Herzen miteinander zu verbinden. An diesem Tag war ich zu sehr mit mir selber und damit beschäftigt, was sie wohl grade von mir denken und wie toll sie wohl mich und meine Familie finden… Ich sprach keine Einzige an. Von der Bühne herunter hätte ich meine Gabe der Ermutigung so genial für meine Brüder und Schwestern, die Eltern sind, einsetzen können; um sie zu wertschätzen…irgendwie war mein Rohr an diesem Tag verstopft… zu viele Dinge denen ich erlaubt hatte, sich in den Vordergrund zu drängen. Ich hatte mir im Vorfeld zu wenig Zeit genommen; um zu hören, was Jesus dort tun und sagen möchte und ich hatte an dem Tag nicht die innerliche Ruhe, um ihn währenddessen zu fragen, was er gerade sagen und tun möchte, sondern nur meine Vorstellungen präsent im Kopf gehabt…

So wundervoll, wie jeder einzelne durch seine ganz eigene Geschichte den Himmel hier auf die Erde bringt. Wilhelm Buntz, Nicola Vollkommer, John McGurk.

Von außen betrachtet war es gut, aber in Jesu Augen hätte er noch ganz andere Dinge vorgehabt. Das schmerzt mein Herz sehr. Ich möchte so leben, dass Jesus das tun kann, was er möchte, nicht was ich möchte. Ich möchte ihm mein ganzes Herz und alles andere auch geben. Aber ich bin auch dankbar, dass ich diese Lektion jetzt schon so früh lernen durfte. Ich möchte mich selber und meine Verbindung zum heiligen Geist nicht verlieren und werde es nicht. Mein Traum war es immer, vor so vielen Menschen wie möglich zu sprechen, das macht mir echt Spaß und ist mein Ding, aber wirklich lebendig bin ich (danach), wenn ich mit Menschen persönlich sprechen und im besten Fall auch noch für sie beten darf. Das erfüllt mein Herz!

So, und weil unser Gott ein Gott, der zweiten Chancen ist, hoffe ich, dass einige von den jungen Mamas das hier lesen, die beim Tag der offenen Tür dabei waren. Ich möchte mich bei euch entschuldigen. Es tut mir so leid, dass ich euch nicht kennengelernt habe. Vielleicht treffen wir uns irgendwann irgendwo wieder, bis dahin lasst uns üben alle anderen Mamas um uns herum bewusst wahrzunehmen und sie wenigstens mit einem Lächeln und einem guten Wort zu beschenken. Das macht so einen Unterschied! Ich möchte euch, und jetzt natürlich hier auch allen anderen Mamas, sagen: Danke für eure exzellente Arbeit! Danke für eure Liebe und euren Dienst an euren Kindern! Ihr investiert in die Zukunft dieser Welt. Ihr seid so wichtig. Wir brauchen euch so sehr. Ihr bedeutet die Welt für eure Kinder und eure Arbeit ist unbezahlbar! Danke für jedes Mal Zähne putzen, Tisch abwischen, in den Arm nehmen, Dinge erklären, Fahrdienst und noch so unendlich viel mehr! Danke!!! Und natürlich auch an die Väter: Danke dass ihr da seid! Danke, dass ihr euch so viel und so gut investiert in eure Kinder und euch einbringt in euren Familien. Das ist großartig! Ihr verändert die Welt und prägt das Leben eures Kindes! (mehr nachzulesen im Kapitel über das Papa Sein in meinem Buch)

….schwere Kost….Andi findet, ich gehe hier mit mir selbst zu hart ins Gericht. Mag für manche Persönlichkeiten, wahrscheinlich besonders die mit J Eigenschaft (judging, richtend) so wirken (macht unbedingt den Test auf 16personalities.com!!!) aber für mich war es ein schmerzlich heilsames Erlebnis, bei dem ich mein Herz neu auf das ausrichten durfte, was Gott am allermeisten mit uns Menschen vorhat: Unser Herz ganz für sich zu haben!

Ich frage meine Töchter auf unserem Balkon um ihre Einschätzung, ob ich ein weißes Top so anziehen kann, oder wie das aussieht. Anwort meiner vierjährigen Tochter: „Geil, Mama“. „Sexy“ sagt die fünfjährige Tochter.

Inzwischen ist sie schon nicht mehr 5, sondern 6 Jahre alt geworden…Die Schulzeit rückt auch für sie in greifbare Nähe. Im letzten Jahr ist sie so groß und reif und verantwortungsbewusst (also öfter zumindest:) ) geworden, dass ich merke: Sie ist bereit! Das ist echt ein Geschenk, wenn man das als Eltern so merken darf. Aber auch wenn man noch etwas skeptisch ist, wie das so werden wird, ein guter Satz zu unseren Kindern ist immer: „Du wirst das schaffen!“ oder „Wir werden das gemeinsam schaffen!“ oder „Das wird richtig gut werden“. Nicht ohne Grund, sondern aus dem Grund, weil Gott gut ist und wir mit ihm alles schaffen können und er für die, die ihn lieben, alles zum Guten, sogar zum Besten dienen lassen wird. Amen.

Zum Lernen bereit oder Den Seinen gibts der HERR im Schlaf.

Sodele, was steht noch an: Ahh, die Karriere als Schwarzer Mann / Kinderschreck meines Mannes nach dem letzten Beitrag vom schwarzen Sack. Ihr dürft ihn oder unsere Taktik gerne als kleinen Anstoss beim Aufräumen für eure Kinder benutzen 🙂

Er hat sogar noch eine andere schreibenswerte Aktion gestartet: Die Socken Challenge. Grund hierfür ist unsere schier unendlich scheinende Flut an Socken, die keinen Partner mehr finden!! Orphans werden sie bei uns genannt, wobei „Waisenkinder“ nicht so komplett logisch durchdacht ist. Dafür ist aber meine Aufräumtaktik der Einzelsocken total durchdacht. Kiste auf, Socke rein, Deckel zu. Aus den Augen aus dem Sinn…Ganz anders bei meinem Ehemann. Er sah diesen Missstand und rief eines Morgens die ganze Familie zur Socken Challenge auf. Total einfach: wer einen Socken findet, kriegt ein Strichle und dementsprechend viel, darf er sich aus dem schwarzen Sack holen (oder eine andere Belohnung). Alle Räume unseres Hauses wurden akribisch durchforstet und da kamen doch einige Socken zusammen. Krass nur, dass sich irgendwie die Anzahl der Orphans danach nicht wirklich verringert hat…!!

Dabei
Danach

In diesem Sinne: Licht an, Socken aus! Eure Sarah

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Der schwarze Sack

Ich wollte euch erzählen von unserem schwarzen Sack, dachte das wäre was ganz besonderes, bis mir heute eine Freundin meiner Tochter erzählte, dass sie so etwas wie einen blauen Sack hätten, in den alles eingeräumt wird, wenn es nicht von ihnen aufgeräumt wird! Ja, sapperlott!! Daumen hoch dazu!:) (Gruß an Sarah F., meine Heldin!)

Unser Sack ist jedenfalls schwarz, stammt noch aus USA und hat sich vermehrt. Hintergrund ist, dass Andi diese Taktik liebt. Er bittet seine Töchter an bestimmten Plätzen aufzuräumen, wenn sie dazu keinen Bock haben oder sich herumdrücken, bietet er ihnen freundlich an, für sie das Aufräumen später dann zu übernehmen, und alles in den schwarzen Sack zu packen und dann ab dafür…(es wird irgendwo versteckt, ich weiß nicht mal selber wo:) Die Erstgeborenen der Familie wissen schon, dass sie sich darauf verlassen können, die späteren testen das noch etwas. Jedenfalls machte mein Andi so in den letzten Monaten Abend für Abend seine Tour durch die Zimmer und füllte die Säcke. Es fiel keinem auf, niemand fragte jemals nach den weggeräumten Barbies, Puppen und so weiter… Bis der Spielfoto letztens vermisst wurde… Au, er könnte ja im schwarzen Sack sein…?? Jedenfalls lautet die Regel, wie man sich etwas aus dem Sack zurückholen kann, einmal ein Waschbecken zu putzen, dann darf man 2 Items sich rausnehmen. Super! Zwei Waschbecken wurden gleich am nächsten Tag gereinigt und das Spektakel begann. Andi holte voller Freude 3 prall gefüllte Säcke aus dem Keller und die Mädels machten große Augen und stimmten Geheule an, als sie entdeckten, was denn da alles so still und verborgen drin lag… Die verzweifelten Gesichter der Kinder möchte ich hier nicht öffentlich machen, dafür aber umso mehr, das zutiefst freudige und überschwänglich heitere Gesicht meines Mannes, dem diese Show so richtig Spass brachte! Es hatte sich gelohnt, es hatte sich endlich alles gelohnt!!!

Am nächsten Tag wurde unser Haus so blitzblank geputzt und alle möglichen anderen Aufgaben erledigt, voller Motivation und Vision, so viele Sachen wie möglich aus den Säcken „zurückzukaufen“. Genial!! Danke Andi für deine stetige und treue Persönlichkeit, die dir diesen Sieg ermöglicht hat!

Diese Persönlichkeit brachte mich doch jetzt auch in den Ferien das ein ums andere Mal wieder auf die Palme!! Wir sind echt unterschiedlich! Der eine steht im Urlaub um halb 6 (korrigiere: halb 7!) auf, um schon mal eine Fahrradtour zu machen und dann das Frühstück hinzurichten und alle frohgelaunt zu wecken, um danach den Tag so richtig auszunutzen und seine To-do Liste abzuarbeiten . Die Andere würde am liebsten morgens so lang es geht liegenbleiben, aber mit ihm nebendran und dann um 12e wieder eine Mittagspause halten, die gut 2 Stunden gehen könnte. Zwischendrin wöllte sie gemütlich auf dem Balkon in der Sonne liegen und lesen….

Da wir uns schon gut kennen, kennen wir das ja, und doch ist es jedes Mal neu ein AHA- Erlebnis. Wie zum Beispiel abends, als wir Wäsche sortierten:

Bleibt nur noch die Frage offen, welcher Wäschekorb von wem eingeräumt wurde…:)

Falls ihr auch Interesse dran habt, mehr über euch selber zu erfahren, wie ihr so tickt oder auch nicht, geht mal auf 16personalities.com und macht den Persönlichkeitstest dort. Stellt als Sprache Deutsch ein und nehmt euch 15 Minuten Zeit um ein paar Fragen so ehrlich wie es geht zu beantworten. Ihr werdet erstaunt von dem Ergebnis sein und schlauer als vorher, wie ihr so grundlegend gewoben und gemacht seid! Und falls euer Partner auch noch willens und lustig dazu ist, soll er das auch gleich noch machen, damit ihr euch noch viel besser kennenlernt und besser verstehen könnt, wie der andere so denkt. Absolute Empfehlung!!

Das andere Thema, das uns bewegt, ist der Garten:

„Mama, du kümmerst dich mehr um deine Rosen als um uns!“

„Mama, ich hab daußen eine Snecke desehen.“ Grinst mich an. „Die tönnen wir taputt machen“

Auf dem Klo. „Is hab ein doßer Stindi demacht. Der sieht aus wie eine Snecke. Jetzt ist er runtergefloppt.“

Beim gemeinsamen Abendmahl am Esstisch: „Christi Blut für dich gegossen.“

Und bei der Essensvorbereitung vom Lachs , sagt eine Tochter: „Segne diesen Fisch. Danke, dass er für uns gestorben ist.“

Oh wie schön ist das Landleben!!

Sonst waren unsere Ferien wirklich schön, hier auf dem Bauernhof von Andis Patenonkel, bei dem die Mädels einen riesen Spaß hatten, den Kühen ihr Essen rumzuschmeißen! Danke Thomas, dass du es ihnen erlaubt hast!

Ein Highlight für mich war der GROW Abend in Bad Liebenzell, bei dem ich dabei sein durfte, als Interviewgast. Ein Abend für die Studentinnen, die dort Theologie und allerhand anderes studieren. Es war ein berührender Abend. Jesus hat uns alle berührt und wir durften unsere Herzen miteinander verbinden und näher zu ihm hin strecken. So viel von seiner Gegenwart war da, so viel Gebet füreinander und so gute, ehrliche Gespräche. Ich bin so dankbar und fasziniert zu erleben, wie er das macht. So einfach und so echt und so schön! Danke Herr Jesus! Du bist so gut! Alle Ehre dir! Ich hab mich im Vorfeld so ungeistlich gefühlt, gestresst von den Ferien, unvorbereitet, nicht treu im Bibellesen und Gebet und der Beziehung mit ihm. Aber er ist treu und es kommt nicht auf meine Gefühle an. Amen.

Ein paar der hübschen Töchter Gottes!

Freu mich schon und bin gespannt, was alles so rauskommt und Jesus vorhat am Samstag beim Tag der offenen Tür beim SCM-Verlag. Auch da bin ich zum Interview eingeladen und mir bleibt als Vorbereitung zu beten, dass der heilige Geist so herzlich willkommen und so sehr gebraucht wird und das Jesus das sagt, was er möchte und das tut, was er will. Also das Beste, was ich überhaupt tun kann.

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stalking moments/ Irrenhaus

penser of Kathrin vive en Strasbourg:)

Ein Aufruf an uns alle: Stalkt nicht abends bei Facebook oder eher heutzutage Instagram rum!!! Macht eure elektronischen Geräte aus und lebt euer echtes Leben! Redet mit dem realen Menschen neben euch und wenn keiner grad da ist: Geniesst eure Ruhe und schaltet ab! Hör dir zum Beispiel dieses Lied an und geniesse einfach die Vorstellung, dass der König der Welt mit dir tanzen möchte…(War ein voller Erfolg bei der Lesung!)

Hintergrund: Ich Neuling bei all der Bilderflut in den sozialen Medien surfte letztens abends lustig bei Facebook herum und verlor mich im Eintauchen in andere Welten bzw. Leben bzw. dargestellten Leben in bearbeiteten Bildern (sind ja nicht wirklich die echten MundgeruchamMorgen Leben dort gezeigt, gell? Das ist uns doch hoffentlich allen klar…) Als mein Herzallerliebster ins Zimmer kam und mich fragte, ob ich mit ins Bett käme, klickte ich die Seite schnell weg, damit er mir keine Rüge erteilen konnte, weil ich meine Prioritäten falsch setze. Klappte leider nicht, er stieg natürlich voll durch. Pech gehabt! Aber wirklich blöd wurde es dann kurz darauf, als seine Gedanken sich um seine schöne Frau drehten, meine aber darum, warum Kathrin denn den Namen „born hunter“ auf Facebook hatte…. Bis ich darauf kam (Aha!!), verging einige Zeit, da war dann leider der Ofen schon aus und ich regte mich tierisch auf, ob der verpassten Chance meinem wichtigsten Menschen etwas Schönes zu schenken. Krass, wie unsere Köpfe sich mit dem beschäftigen, was wir in sie reinlassen, durch unsere Augen, aber auch unsere Ohren. Was wir reinlassen, ist drin. Ich konnte danach wirklich noch eine Weile nicht einschlafen, weil mir so viel durch den Kopf ging. All die Bilder und Eindrücke, und dann die verschiedenste Gefühle, die damit einhergehen: Neid, Vergleichen, Selbstmitleid, Sehnsucht, Neugier, Gier, Abscheu, Verurteilung, Abwertung, Stolz, Selbstdarstellung, Mitleid und so weiter. Geht euch das nicht auch so? Vor allem bei uns Frauen dreht sich das Gedankenkarusell so schnell und so verzweigt, es ist unglaublich.

Deshalb heute mein ernstlicher Appell an uns alle: Handy aus, redet miteinander oder macht was gemeinsam, geht früh ins Bett und habt Sex mit eurem Ehepartner. Lasst die ganzen Bilder nicht eurer Gehirn vermüllen, so dass ihr gedanklich das Leben anderer lebt und euer eigenes verpasst! Schaltet die Geräte aus, geniesst die entspannte Ruhe, Aufmerksamkeit aufs Jetzt und Hier und konzentriert euch darauf, selber ein geniales Leben zu haben, das sich zu leben lohnt. Die Ehe zu führen, die nicht nur toll auf Bildern aussieht, sondern es auch wirklich innendrin ist! Mir hat dieses eine Erlebnis gereicht. Ich habe beschlossen, dass ich nicht wegen Bilder von anderen Leuten mein eigenes Eheleben vernachlässigen werde. Wo kommen wir denn da hin??? Abends schaue ich nicht mehr im Internet herum, weil ich sonst an nix mehr anderes denken kann und im Bett noch Bilder und Sprüche dazu auf meinem inneren Schirm kreisen, die ich gar nicht haben will und gegen die ich fast nicht ankomme und mich schon gar nicht gut auf meinen allerbesten Ehemann konzentrieren und einlassen kann.

Und hier muss ich da auch wirklich mal sagen, dass er absolut sexy ist! Meine Mädels kriegen die Krise, wenn ich das sage, weil bei Ulapalu (?) finde ich das nicht so prickelnd, wenn sie das singen! Doch, zu meinem Mann kann ich das so oft sagen, wie ich will!! Wie peinlich Mama!! Fand meine Tochter auch, als ich Jubelrufe und Pfiffe loslassen wollte bei einer Hochzeit, sie hielt mir einfach den Mund zu! Aber back zum Thema Sexy. Andi wurde 35! So fit und knackig und toll! In der Bibel hab ich in Psalm 92, 15 letztens was geniales dazu entdeckt: Wer gewurzelt ist im Herrn wird älter, aber er bleibt frisch, fruchtbar und blühend!! Amen dazu! Hallelujah! Das nehme ich total an! Da werden mich noch die Leute allen Ernstes mit 70 fragen, ob ich die ältere Schwester meiner Töchter sei!:) (Keine Sorge, die kurze Leinenlatzhose, mit der ich (vom Gesicht mal abgesehen) wie 17 aussah, konnte ich ohne Schmerz im Geschäft für die wirklich angemessene Kundschaft lassen) Ausserdem stehen meine topstylischen silberblitzenden Strähnchen gut zu meinem kalten Hauttyp. Hallelujah! Andis Kommentar beim Föhnen: „Die grauen Haare haben schon eine andere Beschaffenheit als die anderen Haare“. Gut erkannt, mein Lieber!

Aber jetzt bin ich schon wieder zu mir gerutscht, anstatt meinen allerNächsten zu ehren. Also:

crazy blessed

Hier ist er: Der Mann meines Lebens, den wollte ich schon immer haben, und der wird mich bis in Ewigkeit begleiten…..bis eins das andere mit ins Himmelreich bringt…

Andi ist ein „Baum der Gerechtigkeit“, eine „Pflanzung, durch die der Herr seine Herrlichkeit zeigt“. Nach Jesaja 61,3. Und das stimmt wirklich. Er liebt Jesus von ganzem Herzen, liebt Gottes Wort, das er wochentags jeden Morgen ab 5 Uhr liest. Und das bestimmt schon seit er lesen kann. Er lebt es und hält daran fest. Er liebt und leitet und dient nach Jesu Vorbild. Er ist ein Vater aus allen Poren. Ich bewundere ihn. Seine Treue, seine Standhaftigkeit, sein Einfühlungsvermögen, seinen Dienst im Großen und Kleinen. Er kann in Menschen hineinschauen, sieht, was sie wirklich bewegt, er hat eine Weisheit, die von Oben kommt und was er sagt, ist öfter auch mal scharf wie ein Schwert. Nicht im Ton, sondern in der Durchschlagskraft. (Des Nachts auch manchmal im Ton:))

Aber nun genug des Praises, es liest sich ja schon wie die Empfehlungen am Anfang eines amerikanischen Buches!! Aber ihr könnt ihn ja eh nicht haben, geschweige denn kaufen, also: Sorry! Aber es gibt gute Nachrichten: Liebe kann und muss und will geübt werden. Liebe üben… Da wär doch mal eine praktische Idee, eure ganz eigenen Liebsten zu praisen und zu überlegen und aufzuschreiben, was ihr besonders toll an ihnen findet!

Heute wird es etwas länger…aber ihr müsst es ja auch nicht lesen, das ist so toll!! Ich kann schreiben, was immer ich will und wenn es niemanden interessiert: Egal!! Aber ich hatte meine Freude:)

Was „Adler fress mich“ ist, könnt ihr in meinem Buch nachlesen…) (Auch noch die Werbung untergebracht, wunderbar)

Also „Irrenhaus“ kam mir die letzten Tag als Blogtitel für hier in den Sinn. Jetzt ist das ja wirklich kein tolles oder schönes oder positives Wort. Und was heisst eigentlich irre? Verrückt, verschoben, völlig verdreht? Ein anderes Wort für Psychatrie? Ich will mich nicht über all die Menschen lustig machen, denen es wirklich nicht gut geht. Die kämpfen müssen immer wieder, weil Lüge und Wahrheit so real und laut in ihren Gedanken miteinander konkurrieren, dass sie gar nicht mehr ein noch aus wissen.

Aber irgendwie lass ich es als Zweittitel doch stehen: Bei uns ging es die letzten Wochen drunter und drüber!! Laut und real. Gemotze und Gezank und Geplärr, ich dachte, dass ich schon in der Pubertät gelandet bin an manchen Tagen, ob des Tonfalls. Beim Frühstück schon, nachdem sie sich mal aus dem Tiefschlaf gewunden hatten, nach mehreren Anpflaumen von mir, ging es los. Rumgehampel, Gesinge, Fingerspiele, Reime, Lieder erfinden, Spielideen austüfteln…“ich will bitte meine Ruhe, können wir einfach mal weiteressen, jetzt ist schon wieder die Milch umgefallen, schieb deinen Stuhl an den Tisch, Knie runter, du musst gleich gehen“, das und mehr höre ich mich an eine unsichtbare Wand reden. Endlich bekomme ich wenigstens mal Blickkontakt zu einem vierjährigen Mädchen. Sie sagt zu mir:“ Frau Maier, ich habe so schwierige Hausi heute…“ Check, meine Botschaft ist wirklich angekommen!

Kinderdisco morgens um halb 10

Dann Samstags zum Frühstück halte ich meine Eröffnungsrede, nach einer weiteren Nacht mit viel Geweingebrüll und verschiedensten Schlafkonstellationen:

„Liebe Freunde, ich liebe euch so sehr, aber grade ist es wirklich so anstrengend mit euch. Es wird jedoch immer besser werden!!“ Kommentar der Töchter: „Du bist mir auch manchmal peinlich, aber Mama, du darfst so sein, wie du bist!“

Ich bemerke zu meinem Ehemann, dass unsere Kinder auch gute Politiker wären, weil sie so redegewandt im Rumdiskutieren sind. Kind: „Ich bin ab jetzt Politiker! Fährst du mich da hin?“

Seit ein paar Tagen geht es wieder ein wenig bergauf, wir hatten ein paar schöne Familienausflüge: einmal nachmittags zum Ikea mit anschließendem McDonaldsEssen, ein schönes Gemeindefest im Grünen und gestern haben wir zum Geburtstag die Pizzeria etwas aufgemischt. Lang lebe das Fast Food!

Da freute ich mich heut morgen umso mehr über einen unerwarteten Kommentar meines junggeselligen (?) Schwagers, der kurz vorbeigekommen war: „Also: Hut ab! Vor deiner Leistung, was du morgens alles mit den Mädels hinbekommst!“ Danke!

Und das will ich euch am Schluss auch noch weitergeben: HUT AB !!! Vor allem, was du den ganzen Tag so hinbekommst!!

Egal, ob es die Arbeit mit den Kindern ist, oder eine ganz andere Arbeit! Wir haben immer etwas zu tun, da muss man auch mal innehalten und vor sich selber den Hut lupfen. HUT AB FÜR DICH!!!

Und wir zwei Hübschen sind erst mal weg. Juhuuu! Unser Ehewochenende steht an!! Wollen und werden wir jetzt regelmäßig machen. Im Gebetshaus in Augsburg haben wir in den neuen Zimmern eine Übernachtung gebucht, ich freue mich so!!! Im Mai sind wir 12 Jahre zusammen, das ist mal ein super Anfang für den Rest unseres Lebens. Da haben wir noch viel Zeit zum üben…

A bientot! Au revoir! (Andi möchte sein Französisch wieder aufpolieren. Gestern haben wir schon mal damit angefangen:) Hmh. Trés bien.)

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Meine Mami ist ein irrer Typ…

…grade deshalb hab ich sie so lieb…

Muttertag! Schon wieder eine Ewigkeit her wie es scheint, aber am Besten ist es ja eh, wenn man jeden Tag seine Mutter so behandelt und feiert wie an Muttertag, oder?

Bei uns war dieses Jahr so richtig was los an diesem Sonntag!

In unserem Städtchen war just an diesem Tag ein Familienfest auf dem Marktplatz angekündigt… Jesus planzte die Idee, an diesem Fest im Herzen unserer Stadt präsent zu sein und sein Herz zu zeigen und die Mütter zu ehren und wertschätzen gleich in mehrere Köpfe hinein und so planten wir als „Müttergruppe“ ganz easy per WhatsApp unseren Stand und Einsatz. An diesem Tag war wundervoller Sonnenschein. Wir hatten Kärtchen mit Schokolade und verschiedene Sektvariationen vorbereitet, die so lecker aussahen, dass die Leute schon von selber an unseren Stand kamen, um diese zu erwerben:)

Da war dann schon alles leer!

Aber nein, der ist heute nur kostenlos und nur für die Mamas! Weil diese so eine wichtige und wertvolle Arbeit tun! Oft im Verborgenen, wo es niemand sieht und oft ohne Anerkennung oder ein Danke. Mamas dienen ziemlich oft, manchmal freiwillig, manchmal unfreiwillig. Jesus sagt, dass der Diener der Größte von allen ist. Er sieht alle Dinge. Er sieht jeden kleinen Dienst, den sie tun, vom Unterm-Tisch-sauber machen, bis sich die-Nächte-um-die-Ohren-schlagen. Er sieht es und er wird es belohnen. Ziemlich oft sammeln sich Mamas Schätze im Himmel. Ich bin schon gespannt, welch hohen Berg dort auf so manche Mutter warten wird, vor dem sie ungläubig staunend stehen wird und vom König aller Könige hören wird: „Gut gemacht, meine treue Dienerin!“ Jesus feuert uns als Mamas an und ist ein riesengroßer Fan!

ABER natürlich gilt das nicht nur, weil wir Mamas sind! Das gilt uns allen! Mir, dir, euch, jedem! (Unser, euer, ihr, balla balla hier) Und nicht, weil wir etwas TUN! Sondern einfach nur, weil wir sind. Weil es uns gibt, und weil er uns klasse findet und mit uns sein möchte. Weil er uns möchte. Gott will dich! Komplett, mit Haut und Haaren! Er findet dich genial und ist begeistert von dir. Er hat dich gemacht und möchte mit dir die Welt verändern! Hallelujah!!

Jedenfalls freuten sich die Mamas tierisch. Allein nur die Tatsache, dass jemand ihnen etwas schenken wollte, lies die Augen strahlen. Als sie dann noch geehrt und ihnen gedankt wurde, durfte Jesus hell und warm in ihr Herz hineinstrahlen! Wir konnten für einige Frauen beten, ihnen zuhören und sorgten für Gesprächsstoff, da man uns nicht ein- oder zuordnen konnte. Es war einfach himmlisch. I love it! Danke an diese geniale „Müttergruppe“, jede einzelne hat an diesem Tag große Siege gefeiert, sei es innerlich oder äußerlich gewesen. Ihr habt euer Licht strahlen lassen!!

Auch hier strahlt ein Licht, nämlich das der Stirnlampe, bei einer weiteren Spreißenrausoperation:)

So, what have i noch to say…

…ah genau, es ging ja noch weiter voll ab in meinem Leben: Die allererste Lesung meines Lebens stand an! Um euch nicht allzulange auf die Folter zu spannen, hier schon mal ein Auszug des wirklich toll vorbereiteten und geschriebenen Berichtes aus dem zukünftigen Amtsblättle:

Sarah Lauser liest mit Charme, Witz und absoluter Ehrlichkeit aus Ihrem Buch. Etliche frischgebackene Mamas, junge Frauen, die noch vor der Familiengründung stehen und auch Frauen und Männer, die die aktive Kinderphase schon abgeschlossen haben wurden in der liebevoll dekorierten Schulbücherei herzlich empfangen. In einem kurzen Interview berichtete die Autorin, wie es zum Erscheinen des Buches kam. Ein Verlag wurde über einen Artikel in der Family Zeitschrift auf ihren Blog aufmerksam. Daraufhin folgte die Anfrage und nur 1,5 Jahre später ist nun ihr erstes Buch im SCM Verlag erschienen. Das Buch ist Mutmacher, Ratgeber und Wegweiser in einem. An diesem Abend hatte sich Sarah einige Textpassagen aus dem Kapitel: “Der wichtigste Job der Welt – Mama Sein“ herausgesucht und vorgelesen. Frauen in ihrer Rolle als Mama zu ermutigen und ihnen eine Vision für diese Arbeit zu geben, ist ihre Leidenschaft. Aber genauso auf dem Herzen liegen ihr die Väter, denn nur in der Einheit von Frau und Mann kann ein festes Fundament für eine kraftvolle Familie gelegt werden.  Die Zuhörer genossen die besondere “wohltuende” Atmosphäre und verließen die Bücherei an diesem Abend nicht nur bereichert mit signierten Büchern, sondern auch beschenkt und ermutigt durch die Gedanken und praktischen Anregungen, die die Autorin sowie ihr Team immer wieder mit einfließen ließen.

Beim Interview, das noch viel länger hätte gehen können… (die Altersangabe hinten trifft weder auf Katja noch auf mich zu)

Und das war echt das Coolste für mich! Gemeinsam mit den wunderbaren Frauen Irmgard (einmal mehr), Katja (gelb steht dir so gut), Madeleine (schickes Oberteil übrigens) und Jul (du hast wirklich einen Heldenmut) einen Abend zu gestalten, während dem sich die Leute fragten, warum sie keine Taschentücher mitgenommen hatten, weil sie emotional so berührt wurden. Und das lag sicher nicht daran, dass ich so auf die Tränendrüse drückte, sondern daran, dass Jesus eingeladen war und er sehr gerne kam. Ein Vertreter der Presse war anfangs kurz vorbeigeschneit und wollte Infos für einen schönen Artikel ( könnt ihr drüben auf der Buch Seite anschauen). Bekam er auch, wobei mir danach etliche Zweifel kamen. „Ist das Bild auch schön genug?“, „Habe ich was wichtiges vergessen und auch sonst alles gut genug erklärt?“ „Wird er wirklich das schreiben, um was es geht?“ Der Umgang mit der Presse muss gelernt werden, von mir auf jeden Fall. Er hat es toll geschrieben und doch bin ich im Nachhinein etwas schlauer. „Gedruckte Hommage an die Mütter“ war der Artikel benannt. An diesem Abend ging es (wieder) besonders um die Mütter, na klar liegen bzw. stehen die mir besonders nahe, aber genauso wichtig sind mir die Väter, denn beide sind unbedingt notwendig, um eine starke Familie zu haben. Und die ist mir ein Herzensanliegen und darum geht es in meinem Buch: Wie Frauen und Männer gemeinsam eine Familie gestalten können, die bockstark ist! Da kam mir auch die SMS, die eine Freundin mir schickte gerade recht: „Du hast ein tolles Buch geschrieben, mein Mann und ich lesen jeden Abend darin“ Wow, genial! Danke Jesus!

Jetzt aber genug des schnöden Was-auch-immer. Ich bin ja nicht mein Buch. Gott sei Dank.

Wir hatten Übernachtungsgäste. Morgens haben sich die Mädels !!! dann diese Vampirmasken gebastelt. (Wir sind immer noch unsicher, ob wir besorgt oder belustig reagieren sollen..:))

Für alle, die nicht an der Lesung teilnehmen konnten, die neusten Kindersprüche:

In der Krabbelgruppe. Ich muss aufs Klo, mein Kind jammert deshalb. Ich frage sie, ob sie mitkommen will. „Ja, Mama, ich kann dich dann auch abputzen!“

Am Mittagsesstisch. Die Kinder erzählen von Freunden, bei denen der Fernseher den ganzen Tag läuft. Die Kraftvolle schaut sehnsüchtig in die Ferne und murmelt leise: „So eine tolle Mama!“ Sie schaut mir in die Augen und sagt laut: „Mama, du bist so mittel!“

In einem Seminar von Dr. Ulrich Giesekus hab ich mal gelernt, dass wir als Eltern nur eine 3 sein müssen, würde man uns nach Noten beurteilen. Wir brauchen nicht perfekt sein, aber ganz mies sollten wir auch nicht ständig sein. Eine 3 halt, also mittel. Puuh, da hab ich doch dann alles richtig gemacht!

Zum Schluss noch herzliche Grüße vom Wechstabenverbuchsler:)
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Staunend

Staunend singe ich zu dir, du bist heieilig, deine Herrlichkeit strahlt so schön, mein Blick hebt sich zu dir, und sieht: Du bist heieilig, deine Schönheit wird nie vergehen. Du bist der Einzige, dem dieses Lob gebührt, heilig bist du! JESUS! (Der Einzige /Outbreakband)

„Mama, im Himmel können wir so viele Süßigkeiten essen und dann ist es gar nicht mehr schlimm für uns !!!“ (Ich war beim basischen Ernährungsabend…dieser Satz kam nach der morgendlichen Predigt darüber)

Nachts im dauben Domel/Halbschlaf/Mittelschlaf. Die Kleinste flüstert murmelnd: „Der Jesus is da, tann ihn nis sehen, der Jesus is da“

Staunend…über so viel Verdienst in meiner Haarschneidekasse! (in die nur Andi einbezahlt:))

Die Tochter, die nicht so gerne immer was reden reden will, dreht sich beim Ins-Bett-bringen gerade zu mir um und schaut mir in die Augen: „Mama, eigentlich träume ich jedes Mal, dass eine Mauer um mich rum ist, und wenn mich die anderen kratzen oder beißen wollen, dann können sie es nicht, weil die Mauer da ist. Die ist unsichtbar, wie aus Eis. “ Sprachs, dreht sich um und ist zufrieden mit der Welt. Innerste Freude wallt in mir hoch und Feuer durchstömt mich. Ganz genau so ist es, und die Mauer ist sogar auch noch feurig, da kommt nix durch! Staunend darf teilhaben daran, wie Gott meine Gebete in den Träumen meines Kindes in Existenz kommen lässt, weil so oft bete ich in letzter Zeit für uns: Sacharja 2,5.: Ich will eine feurige Mauer rings um sie her sein und die Herrlichkeit in ihrer Mitte.

Da kann ich nur ein fettes DANKE JESUS und HALLELUJAH schreiben und singen, am liebsten grade mit dieser himmlischen Hymne:

Sonst habe ich so bewusst und genüsslich meine Süßigkeiten und Chips vertilgt (das war noch vor dem Ernährungsabend:), was aber leider in direkt darauffolgenden nächtlichen Erleichterungen auf der Toilette endete:( Schade um die leckeren Orientalchips…danke trotzdem für diese Mama, sehr aufmerksam gelesen:)

Auch mein Buch wird von vielen sehr aufmerksam gelesen, das freut mein Herz ganz ganz arg. Immer wieder bekomme ich eine Rückmeldung, ein Feedback, das mich ganz warm innerlich werden lässt. Hab überlegt, ob das zu viel Werbung oder Egoismus ist, aber ist es nicht, wenn ich euch an einigen wirklich tollen Rückmeldungen teilhaben lasse:

  • Eine junge Single-Frau, schreibt, dass das Buch sie inspiriert und es ihr Spaß macht das Buch zu lesen.
  • Ein älterer Mann schreibt: Obwohl wir aus dem „Happy New Wir“ schon ein wenig herausgewachsen sind, habe ich begonnen das Buch zu lesen und bin beeindruckt von der Offenheit und gleichzeitig dem Tiefgang, mit dem du geistliche Wahrheiten beschreibst. (!!Wohoo!! Recht hat er:))
  • Eine frühere Schulkameradin schreibt, dass sie beim Lesen einige Vorurteile über uns Christen fallenlassen musste, wie zum Beispiel, dass wir prüde seien:)
  • Nachdem sie das erste Kapitel durchhatte, schrieb eine Schwangere: „Danke für dieses tolle Buch. Genial, echt, spritzig, ehrlich, inspirierend, ich freue mich auf die weiteren Kapitel.“ (Da werde ich selber ganz begeistert!)
  • Eine Businesskollegin meines Mannes schrieb, dass sie die Widmung wirklich berührend fand. (So ist Jesus, er benutzt das, was er möchte.)
  • Eine Mama, die schwanger mit dem zweiten Kind ist, erzählte mir, dass sie beim Lesen ihre Angst vor der Geburt verändern konnte.
  • Eine Zweifach-Mama in USA schrieb mir, dass sie sich spät abends in ihren begehbaren Kleiderschrank verzog, um noch das Buch zu lesen:)(Wie cool ist das denn?)
  • Eine junge Mama schrieb mir, dass das Buch sie sehr ermutigt habe, auch mal andere Dinge auszuprobieren und auch wieder mehr mit Gott zu sprechen und ihn um Rat zu fragen. (Hallelujah, einmal mehr)

Wow, wenn ich das so zusammentrage, werde ich wirklich total staunend!! Genial ist das doch echt,oder! Sehen und hören zu dürfen, was Gott tut, durch das, was ich aufschreiben durfte. Aber ist auch wieder naheliegend. So oft habe ich gebetet und gesagt: Jesus, ich kann das nicht. Schreib du das rein, was du möchtest. Benutze das Buch, um das zu tun, was du möchtest. Jetzt bete ich oft, dass der heilige Geist das Buch ganz leer macht und für jeden, der es liest, das hineinschreibt, was dieser braucht. Und das er ein neues Herz und einen neuen Geist dadurch in Menschen hineinlegt.

Staunend…über den ersten Molch dieser Saison.

Was mich auch fasziniert ist, welche Leute dadurch erreicht werden: Gläubige und auch viele noch-nicht gläubige Eltern lesen es total gerne, weil es so ehrlich geschrieben und leicht zu lesen ist, wie cool ist das? Perfektes Geschenk für alle möglichen Paare!!! Oder junge Frauen, die noch gar nicht in einer Beziehung leben oder erst am Anfang stehen, wollen und dürfen einen ganz praktischen Einblick bekommen, wie es ist und was es bedeutet, eine Familie zu gestalten und zu leben. Das freut mich ganz besonders.

Gerade machen wir wieder mit einem jungen Paar einen Ehevorbereitungskurs, da geht mein Herz so auf! Menschen, die Jesus lieben, eine Vision dafür zu geben, wie er sich Ehe und Beziehung gedacht hat und welchen Blick er auf die ganze Sache hat. Ermutigung zu versprühen, um die letzte schwierige Zeit vor der Ehe enthaltsam zu leben (its the final countdown, dududu, dudududu )und das mit Spaß auch noch!:) Das liebe ich! Jesus freut sich so mega mäßig darüber, wenn er zwei Leute sieht, die, gegen alles körperliche Verlangen, ihn an die erste Stelle setzen und seinen Willen in allen Bereichen tun möchten. Die ihm gefallen möchten, mehr als alles andere! Wow, was er denen sonst noch alles anvertrauen wird, weil sie sich im Kleinen (?) so treu erweisen…

Aber ich wollte eigentlich zum Buch nochmal sagen: Danke Jesus, echt alle Ehre dir! Weil das Coolste ist echt wirklich, dass er Worte und Sachen benutzt, die er will. Mehr als einmal war es schon so, dass Leute Dinge gelesen haben, die dort stehen und Jesus dann ihre Gedanken weitergeführt hat, zu Themen, die gar nichts mehr mit dem Buch zu tun hatten, und so zu ihnen gesprochen hat. HALLELUJAH, das ist Jesus live am Werk. Das Beste ist ja, dass es gar nicht mehr so entscheidend ist, was ich so schreibe, weil er eh die Dinge, die er will, den Leuten sagt, die er will. HALLELUJAH! Also ich gebe natürlich trotzdem mein Bestes und bleibe mit ihm in Verbindung, damit ich den Hauch einer Ahnung bekomme, was ich überhaupt tippen soll. So läuft das also bei uns Christen. Er alles, wir nix. Er hat schon alles getan und längst vorbereitet und wir geben unser Bestes, aber vor allem nehmen wir diese vielen großzügigen unverdienten Geschenke der Gnade einfach an. Passend dazu am Schluss noch ein Buchtipp von Steve aus Haiterbach (der mein Jahrgangskollege ist und doch tatsächlich schon sein zweites Buch fertig hat! Aber ich vergleiche mich natürlich nicht, das ist ja reines Gift für mein Herz:):


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Gestern: Andi kocht grade und hat kein Jöble für mich. 1 Kind schläft und die Anderen spielen irgendwo unten. „Also, dann schreibe ich Blog“. „Nee, komm, geniess doch deine Zeit!“ Ich geniesse es, wenn ich das, was in meinem Kopf rumschwebt, aufs Papier äh den Bildschirm bringen kann.

Vom Frauenfrühstück wollt ich euch berichten. Irmgard hatte mich ehrenvollerweise als Co-Referentin mitgenommen. Es war aufregend und toll. Krass waren die Gedanken danach: „Hab ich auch das Richtige gesagt? Hätte ich nicht doch was anderes sagen sollen? War es gut so? Konnte irgendjemand was Konkretes davon mitnehmen? Warum sollte ich so etwas nochmal machen, wenn ich doch gar nicht weiß, ob es was gebracht hat?“ Und so weiter…Die Gedanken drehen sich immer weiter, immer um MICH rum. Dabei weiß ich doch ganz genau, dass ich Jesus davor viele Male gesagt habe, dass er das durch mich reden soll, was er möchte und dass ich es eh nicht kann. Dann überlegte ich, welche Person ich jetzt anrufen könnte, die mich aufbaute und mir gut zuredete. „Nein“, entschied ich mich dann aber, „ich brauche ein Wort von Jesus direkt“ und schaute in meiner Bibel nach. Ich kam zu Jesaja 55, 11. Dort sagt Gott: Jedes Wort, dass aus meinem Munde kommt, wird nicht ohne Frucht zurückkommen, sondern wird tun, was ich will und richtet aus, wofür ich es gesandt habe. Wo Dornen waren, werden Zypressen (schöne Blumen geh ich mal davon aus, zumindest was Tolles:)) wachsen. Das geschieht zur Ehre des Herrn und zu einem ewigen Zeichen, das nie mehr vernichtet wird. !!!! Hallelujah!! Alle meine Zweifel und Fragen wurden mit diesem Vers beantwortet und kamen zum Schweigen und Frieden nachdem ich mir den Vers mehrmals laut vorgelesen habe. Meine Aufgabe ist nur, Gottes Wort zu verkünden, so gut ich es bis hierhin weiß und verstehe. Alles andere wird er tun. Und das, was er damit tun will, wird er ausführen, ob ich das sehe oder nicht. Und es ist nicht umsonst, sondern ehrt Gott und bleibt als ewiges Zeichen!!! Ja wow!! Das ist so eine Ermutigung für mich, weiterhin auf Tour mit Jesus zu sein. Und abgefahrenerweise steht in dem Vers in der Mitte auch noch sowas, dass die Berge jubelnd vor mir singen werden und die Bäume auf dem Feld in die Hände klatschen werden!! 🙂 Na nochmal Hallelujah!! Da bin ich ja mal gespannt, wie ich das ganz praktisch erleben werde.

Und hier hab ich auch noch gleich einen Appell und eine Bitte an uns alle: Geben wir Feedback! Lieben wir uns wirklich und geben einander Rückmeldung. Jetzt nicht nur denen, die vorne stehen, sondern auch allen anderen unseren Nächsten. Liebe muss sich ausdrücken. Oft auch in Worten. Wenn jemand etwas sagt oder tut, dass wir toll finden, sprechen wir es aus. Das ist noch einfach finde ich. Aber gutes und wichtiges Feedback ist auch das, was Dinge ausdrückt, die mir selber eher fremd sind.

Feedback: Höchsten Respekt allen MottotortenMamas, ich finde euren Einsatz umwerfend, aber ich bin total froh, dass den Kindikindern auch ein einfacher Rührkuchen Freude bringt, er sollte nur reichlich verziert sein! 🙂 Eure MarmorkuchenMama

Wie froh wäre ich gewesen, wenn sich jemand die Zeit und den Mut genommen hätte, mich anzusprechen und zu sagen, was konkret er für sich mitnimmt und was ihn vielleicht eher nicht anspricht. Da kann ich soviel lernen. Wir alle müssen unser Leben lang lernen. Wir machen nicht alles gut und sehen manche Sachen sogar gar nicht. Deshalb brauchen wir ehrliche, mutige Menschen um uns herum, die sich überwinden und uns liebvoll auf Dinge ansprechen. Dann können wir entscheiden, ob wir das annehmen und etwas verändern möchten oder auch nicht. Ich predige da zu mir selber. Ich möchte so eine Person sein und mich immer wieder dazu durchringen und anderen Feedback geben.

Ich fange mit dem Leichteren schon mal an und versuche Leute zu ermutigen wo es geht. Da kam mir die Bestätigung eines Lerncoachs, bei dem ich einen Vortrag genoss, gerade recht, der als wichtigstes Tool, um unsere Kinder zum lernen zu motivieren, die „positive Sprache“ betonte.

Wir Eltern wüssten gar nicht, wie viel es unseren Kindern bedeutet, wenn sie wissen, dass wir an sie glauben. Wenn die vorrangige Botschaft in den Köpfen unserer Kinder lautet: „Ich schaff das. Die wichtigsten Menschen in meinem Leben sagen das, also muss es stimmen.“ wird ihr Selbstbewusstsein so groß sein und sie werden selber an ihre Fähigkeiten glauben. Das alleine wird sie motiveren. Am Meisten wünschen sich unsere Kinder, dass wir stolz auf sie sind, egal welche Leistungen sie bringen.

Der Coach betonte außerdem, wie wichtig ein strukturierter und ordentlicher Schreibtisch für die Lernatmosphäre sei:)

Also: Räumen wir unsere Schreibtische auf, bzw. lernen den Kindern Ordnung zu halten (und uns selber) und sprechen wir auf eine ermutigende, positive Weise mit ihnen. Nehmen wir sie in den Arm, wenn sie einen Misserfolg zu verzeichnen haben und feuern wir sie an. Wir sind die größten Fans unserer Kinder !! Das ist wahr, lasst uns sichergehen, dass sie das auch hören und tief im Herzen wissen!! (Steht übrigens auch in einem sehr empfehlenswerten Buch🙂

Ich freue mich soooooo auf Ostern!! Besonders Karfreitag, nur noch wenige Tage, dann werde ich mich mit meiner leckersten Chipstüte ever auf mein Sofa setzen, mit meinem Angetrauen einen Film einlegen und sie so genüsslich verspeisen, es wird eine reine Freude sein. Sogar den Mädels hab ich versprochen ein paar (wenige) mit ihnen zu teilen, so sehr freue ich mich!! Chips Frisch Oriental, juhuuuuuuuu!!!!!

Bis dahin zieht Andi es nochmal richtig hardcore durch und fastet 3 Tage komplett (Respekt Mann) und ich baue endlich mit den Mädels die legendäre Osterkrippe auf, um dieses Fest nicht nur mit Essen und unrealen Osterhasen zu begehen, sondern den krassen Sieg Gottes über Tod und Teufel gebührend zu ehren und zu feiern. Frohe Ostern!!

Ein Archivbild der Osterkrippe aus dem Jahre ????