Kids & Jesus (nicht nur)Part 1

I go professional… Naja, ganz so ist es auch nicht:) Aber immerhin gibt es heute 1 Thema, mit 1em Video !!!, sowie 1em geschriebenen Input/Content, den ich nach dem spontanen Videodreh mit meinem Ehemann erörtert und zusammengetragen habe…

Es geht darum, wie wir als Mamas (oder auch Papas) schon unsere ganz kleinen Kinder geistlich prägen und für Jesus begeistern können! Ich erzähle euch von Ritualen, die wir mit unseren 4 Mädels hatten, um ihnen von Anfang an Jesus lieb zu machen und ihrem Leben das beste Fundament, das Wort Gottes, zu geben und ihnen im Alltag ganz praktisch den Vater zu zeigen.

Hier könnt ihr exklusiv mein erstes offizielles „Lehrvideo“ über den Link (nicht das Foto!!! Diese Funktion geht nur mit Upgrade:)) anklicken: Raw, ohne Filter, mit wandernden Augen, Lichtverhältnisse verbesserungswürdig und ganz viel Herzblut. Ich sage euch, jedes Video wird immer besser und besser werden, ihr werdet es sehen:), aber nun los:

https://www.instagram.com/tv/CJmKb9FgOwd/?utm_source=ig_web_button_share_sheet

Und hier nochmal zum mitschreiben (Andi meinte, ich müsste in Zukunft Kärtchen hochhalten):

Die Punkte waren:

  1. Gottes Sicht auf dein Baby bekommen
  2. Bibelverse aussprechen
  3. Be you! Lebe dein Leben mit Jesus.
    • 3.1 Kümmere dich gut um dich selbst!

Und hier findet ihr noch mehr ganz praktische Vorschläge, wie ihr euer Leben mit kleinen Kids und Jesus gestalten könnt:

  • die kleinen Kids (abends) segnen und salben mit einem Kreuzzeichen auf der Stirn: „Ich segne dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes. Der Friede Gottes, der höher ist, als alle Vernunft, bewahre dein Herz und deine Gedanken in Jesus“
  • Wenn du in eine Situation kommst, in der du denkst: „Ich kann nicht mehr!“ lade laut oder leise den Heiligen Geist ein: „Heiliger Geist, bitte komm, ich brauch dich hier!“
  • bei anstrengenden Nachtschichten vorbereiten und ausrüsten: Lobpreis CDs griffbereit haben oder die ganze Nacht leise laufen lassen, mitsingen, mitbeten. Wenn man eh wach sein muss, kann man die Zeit wenigestens sinnvoll nutzen (hoffentlich).
  • viel viel Körperkontakt und Nähe: Zeit beim Wickeln oder Baden nutzen, um ausgiebig zu massieren oder Streicheleinheiten zu geben. Wir haben die Wärmelampe und das Föhnen geliebt und viel Zeit damit verbracht, weil es da so schön warm war und die Babys sich oft sehr wohl gefühlt haben.
  • Spiele mit den Kleinen erfinden: zB.: „Wer hat dich lieb?“ Alle Namen aufzählen und das Baby umarmen, und bei Antwort „Jesus“ besonders große und dicke Umarmung geben!
  • Bibelgeschichten erzählen. Wir haben schon ganz früh angefangen, Geschichten vorzulesen oder zu erzählen. Die Babys lieben Mamas oder Papas Stimme.
  • Jesus fragen und mit ins Boot holen. Bei jeglichen Fragen und Unsicherheiten (die es ja bei Babys dann und wann gibt:)) nicht nur Arzt, Google;( oder Freunde befragen, sondern auch den größten Arzt und Wisser von Allem. Was er meint, was er sagt, was er tun will. Gibt oft nochmal ganz andere Ideen und Lösungsansätze.

Kein Stress und Druck!! Alles zu seiner Zeit. Wenn du grade völlig untergehst einfach nur im Überleben mit Baby- kein Stress! Jesus kennt das Baby Sein aus eigener Erfahrung, das Mama Sein wohl nicht und vielleicht trotzdem doch?! Ich bin mir sicher, er weiß ganz genau, wie es uns geht! Kein Stress. Bleib an ihm dran, so wie es dir im Moment möglich ist. Und wenn nicht, machst du weiter, wenn es dir wieder möglich ist. Setz dich nicht unter noch mehr Druck, als du eh schon hast!

Du machst eine der härtesten Arbeit der Welt als Mama mit einem Baby! Es ist anstrengend, 24/7 und nicht zu vergleichen mit irgendetwas Anderem!

Außerdem finde ich es die wichtigste Arbeit der Welt!

Du schaffst das! Und Jesus ist da. Er hat immer noch alles im Griff, er ist entspannt und ihn bringt nichts aus der Ruhe. Und mich würde nicht wundern, wenn er uns Mamas mal im Rückblick auf diese erste Zeit mit Baby sagen würde:

„Meine Tochter, in dieser Zeit habe ich dich getragen!“

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