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Ja, es fühlt sich wirklich an wie daheim. Wir haben uns sehr auf zuhause gefreut und sind aber jetzt auch voll glücklich wieder daheim zu sein🙂

Unsere Mädels beim Weihnachtsfotoshooting

Unsere Mädels beim Weihnachtsfotoshooting

Es war echt schön in Deutschland, gleich nach einer Sekunde fühlte es sich wieder ganz normal an, in Haiterbach und bei Family und Freunden zu sein. Voll schön, wenn man so zusammengehört. Wir haben es genossen bei Vollpension und jeden Tag Weckle Urlaub zu machen🙂 Danke Magdalena und Tilo.

Für unsere Mädels war es schön und sehr anstrengend. Die Fliegerei haben sie super gemeistert. Beim Hinflug nach Deutschland hatte Magali und wir „Alten“ auch wenig Schlaf, aber das ist wohl normal und beim Rückflug nach Atlanta waren sie total tapfer. Magali dank dem Disneyfilm „Susi und Strolch“, der in Dauerschleife bei ihr lief und Kayla auch dank der vielen Monitore um uns rum, wo sie mit Begeisterung reinstarrt. Egal wie ich sie gehoben habe, irgendwo war immer ein Film, den sie sich anschauen konnteJ Ein Mann meinte zum Schluss:“A good baby to fly with“, weil sie echt kein Mal irgendwie laut geschrien hat, aber auch wegen unserem guten Freund, dem Schnulli 🙂

Beweisfoto für Jul

Beweisfoto für Jul

Magali hat sich sehr gefreut alle ihre Lieben endlich wieder in LIVE zu sehen und bei ihr war immer was los: Spielen und Essen bei soo vielen Leuten, Schwimmbad, Malerei, Käsereifilm, Weihnachtsbaum schmücken, singen mit und ohne Gitarre…  Sie war so beschäftigt, dass sie in der ganzen Zeit kaum etwas essen konnte. Dafür hat sie jetzt wieder richtig Appettit und frühstückt einmal morgens um 5.30 Uhr mit ihrem Papa und um 8 Uhr mit mirJ Sie ist jetzt froh, dass wieder Alltag einkehrt und sie hier ihre Spielsachen neu entdecken kann und viel Zeit hat um allerlei Lustiges auszuprobieren, wie zum Beispiel den Hustensaft auszuleeren oder das Currygewürz auf dem Wohnzimmertisch zu verteilen…

Kayla hat die ganze Zeitverschieberei sehr mitgenommen. Sie schläft schlecht. Manchmal wacht sie alle paar Stunden in der Nacht auf und weint. Sie bekam leider auch noch Bronchithis? und musste Medizin nehmen. Trotzdem war sie am Tag freundlich zu allen. Sie hat sich echt wacker geschlagen und für alle, die sie zum ersten Mal gesehen haben, war sie eine große Freude. Sie hat in Deutschland gelernt, zu robben und sich vorwärts zu bewegen, das ist echt toll. Im Moment ist sie hier noch am Suchen ihres neuen Rhythmus…

Komischerweise schläft sie in ihrem Bettchen gar nicht mehr gut, nur wenn sie im Bett von ihren Eltern liegt, schläft sie selig… Auch Magali will: „zum Papa sein Bett“. So kommt es dann vor, dass ich plötzlich keine Decke mehr habe oder dass ich mitten in der Nacht aufwache und neben mir liegt meine große Tochter und hat alle viere von sich gestreckt…. DAS GEHT NICHT!!! Im Moment sind Andi und ich jedoch zu müde um daran was zu ändern und froh über jede 5 Minuten die wir in der Nacht schlafen dürfen….:)

Andi im Bottich auf dem Stoos mit seinem Patenkind auf Schoß

Andi im Bottich auf dem Stoos mit seinem Patenkind auf Schoß

Andi ist wieder voll am Arbeiten und freut sich heute besonders dass Wochenende ist.  Er war ganz begeistert von unserem Haus in Deutschland, bzw. davon, wie toll da alles schon ausgesehen hat. Echt hammer Papa und Mama, alias Fliesenleger und Auszubildende! Und auch vielen Dank an alle, die jetzt noch geholfen haben, Tapeten runterzumachen und mal wieder Teppich rausreissen🙂 Andis Traumsoll hat sich mit euch erfüllt.

Sarah M. Lauser hat sich sehr über alles Lob bezüglich dieses Blogs hier gefreut🙂 Und so bin ich ganz neu motiviert hier immer was zu schreiben und meine wertvolle ruhige Zeit zu nutzen und mich mit Fotos hochladen und am Laptop rumtippen rumzuschlagen. Jeder Beitrag  ist mit sehr viel Nägelkauen, Aufregen über PC Sachen, Vorbereitung und Herzblut verbunden. Aber ihr seid es mir wert!!! 🙂 Für mich war es voll schön, Zeit mit meinen Lieben zu verbringen und zu merken, dass doch räumliche Entfernung nichts an der Herzensverbindung ändern kann. Ich freue mich jetzt grad so sehr, dass bei uns wieder Alltag und Ruhe einkehren darf, dass die Mädels und auch wir wieder in unserern Alltag reinkommen dürfen. Als wir zu unserer Wohnung gefahren sind hab ich so gemerkt, dass „mein Amerika“ für mich Ruhe und Entspannung bedeutet, weil ich hier einfach jeden Tag so gestalten kann wie ich möchte und wie wir Lust haben. Alles geht irgendwie einen langsameren Gang, morgens zusammen im Bett rumflaggen, dann gemütlich frühstücken, spielen, einkaufen, wenn wir wollen, Mittagsschlaf, Müsli, rausgehen zum Spielplatz oder zum Fluss, heim, spielen, kochen, Andi kommt, essen, spielen, Bett. Hört sich echt unspektakulär an, aber ist so toll und tut uns voll gut.

Mittagessen

Mittagessen

Nächstes Projekt ist für uns Möbel einkaufen. Bis jetzt haben wir gemietete, die wir aber bis Ende Januar kündigen werden. Deshalb schauen wir grad nach neuem Bett, Sofa etc.  Ist cool, aber auch schwierig. Beim Ikea will ich nicht alles kaufen, aber die Amis haben viel so dunkle wuchtige Möbel… Mal schauen was dabei rauskommt…

Spruch der Woche:

Ich frage Magali, ob sie den Jungen in der Kirche in Haiterbach erkannt hat, der neben uns gestanden ist. Sie weiß es nicht mehr. Sage ihr, dass es der Ben aus der Krabbelgruppe war, der der sie immer umarmt hat. Sie überlegt kurz, läuft dann weg und murmelt im Vorbeigehen: „Segne auch den Ben.“

Ein Feger

Ein Feger

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