Gemeinsam♡


Impressionen vom Frauentag im schönen Hennersdorf (mit Hygienekonzept), zu dem ich als Referentin war:

1. GemeinsamFrau Antschana Schnarr und Ms. Larissa Meister folgten (brav:)) meiner Einladung und gemeinsam fuhren wir in den Osten Deutschlands nach Sachsen. Nicht mehr alleine, ist mein Fazit, sondern besser gemeinsam. Es war wundervoll, schon auf der Fahrt unsere Herzen und Leben zu teilen und quasi den gesamten Inhalt des nächsten Tages im Hin- und Hergeschnacke (mir fällt kein besseres Wort ein. Ihr wisst ja, was ich meine:) zu finden. Es war vorbereitet.

3 Frau´n in einem Auto (S,L,A)


Auch mein wundervoller Haus-/Gebetskreis/Familie hatte im Gebet und mit Eindrücken (und sogar Grußbotschaftsvideo) wichtige Gedanken vorbereitet: „Gott bringt Deutschland zusammen. Ihr dürft als Diener kommen (nicht als Besserwisser).“ Das half mir (Besserwisser:) sehr.

Einige der besten Frauen, die ich kenne.

Dann am Abend, als wir dort waren (und mir aufgefallen war, dass es in dem Veranstaltungsraum keine Bühne gab, sondern alles auf einer Ebene war) kam mir der Gedanke: „Es gibt keine Bühnen mehr.“ Das Thema „Bühne“ begleitet mich schon eine Weile. Ich träume davon, auf Bühnen zu stehen und davon, andere Menschen zu inspirieren. Für Gott gibt es keine Stars. Gott möchte Einheit. Er möchte „gemeinsam“. Da betete ich intensiv, dass er mein Herz auch wirklich bereit macht, die anderen Frauen zu sehen und zu hören und nicht mich selber und was Leute von mir denken. Am anderen Morgen konnte ich tatsächlich etwas von dieser Veränderung spüren. Mir war so bewusst: „Es geht nicht um den Inhalt oder um mich, sondern um das, was Gott mit uns allen tun möchte.“ Das war das größte und schönste Wunder für mich selber.



2. Jede Geschichte ist es wert, gehört zu werden♡ Eigentlich sollte jeder mal die Möglichkeit bekommen, vorne zu stehen und seine Geschichte zu erzählen. Wir könnten gemeinsam weinen, jubeln, uns freuen, nachdenken, lernen, miteinander trauern, einander ermutigen und uns anfeuern. Einander lieben lernen, besser verstehen, barmherzig werden, einen neuen Blick bekommen, dankbar werden, unseren Glauben reifen lassen und Gott ganz neu kennenlernen.

3. Staunen♡ Eine alte Frau sagte „einfach so“ (ohne Aufruf zur Lebensübergabe (mal ganz fromm ausgedrückt:)), dass sie ihr Leben Jesus schenken wolle. Hallelujah!!!! 🥳🥳🥳 Da ist Freude im Himmel! Und auch bei mir, weil ich sie mit meiner Art wohl nicht davon abgehalten hatte, Gottes Stimme zu hören!! (Das war auch mein Gebet, weil viele der Frauen etwas älter als ich waren und dann auch noch mein schwäbischer Akzent:)

Danke Jesus!

4. Augenhöhe♡ Die Gesichter, in die ich blicken durfte, waren so offen und herzlich und das war so so schön.
Die Athmosphäre war gefüllt mit Willkommensein, Ehrlichkeit und Echtheit und in den Pausen geschah wirklich, was wir geglaubt hatten: Es fanden Herzensbegegnungen statt zwischen uns Ladies. Und wir beteten Gott gemeinsam an, beteten füreinander, lachten viel, weinten und litten auch aus tiefem Herzen miteinander.
Wir konnten einander ehren und das Gold im Anderen hervorrufen. Heißt auf Deutsch: Das, was wir aneinander toll fanden oder im Anderen gesehen haben, sprachen wir laut aus.

L und L und S and much more


„Hört sich an wie der Himmel auf Erden!“ meinte eine Freundin zu mir.
War es auch ein Stückchen.

Und was für ein Kompliment, als eine ältere Dame zu mir kam und mir sagte, dass sie in all dem, was ich so gesagt hätte, total bei mir wäre, weil sie das schon ihr ganzes Leben so mache: „Das ist das Beste“! Wow! Was für ein Privileg, gemeinsam mit diesem großen Gott unterwegs zu sein, der Herzen von groß und klein, Ost und West verbindet.

Den Vortrag gibt’s bestimmt irgendwann auch online zum nachhören: https://www.foerdern-evjumab.de/mediathek/

Au, und die wichtigsten Credits gehen an meinen Mann: Wie konnte ich mit ganzem Herzen auf Tour gehen? Richtig: Mit einem starken Mann zuhause. (Gilt übrigens auch für den Andi der Familie Schnarr:)

the light that shines the farthest, shines the brightest at home. Love you my Andi ♡.

Staunend & dankbar.

Eure Sarah

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