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Raising Giant Killers

Ungefähre freie Übersetzung: Wie man Kinder erzieht, die Riesen besiegen! Die göttliche Bestimmung deiner Kinder freisetzen durch Eltern-Sein mit Vision.

Ich hab dieses hammermäßige Buch von Beni und Bill Johnson mit dem gigantischen Titel nicht mal zur Hälfte durch, aber es ist mega. Was mich total freut ist, dass wir das gleiche Herz teilen. Natürlich sind die beiden meilenweit schon vorausgegangen und haben ihren Preis dafür bezahlt. Danke Jesus für diese genialen Vorbilder und Weltveränderer. In meinem Buch gibts eher so ganz praktische Umsetzungen für die ganz erste Zeit von uns Anfänger Eltern, während sie biblische Grundlagen, Denkweisen, Haltungen, Einstellungen, göttliche Prinzipien zum Leben und Erziehen von Kindern (und Enkelkindern!) erklären und aus ihrem Leben erzählen. Totale Wahrheiten, generationenlang erprobt und trainiert und mit durchschlagender Kraft. Absolute Empfehlung!

Punkte, die mir spontan einfallen, total frei übersetzt:

„Wo 2 oder 3 in meinem Namen zusammen sind, da bin ich mitten unter ihnen. (Matthäus 18,20). Das ist Familie. Wenn wir ihn einladen, verspricht Gott, dass er ständig da und mit uns ist!“

„Als Eltern sind wir Beschützer und Ermächtiger. Unsere mächtigste Waffe im Beschützen ist das Gebet, und wir müssen unsere Kinder ermächtigen und vorbereiten und ausrüsten, damit sie diese Welt erobern.“

Wer gerne auch mal Englisch liest: Man kann es sogar ohne Versandgebühr hierher shippen lassen, das ist doch mega! (Andi runzelt ungläubig die Stirn, deshalb werde etwas unsicher und hoff, dass ich das auch wirklich richtig verstanden habe:)

Wenn ich für meine Bücherwerbungen Geld bekommen würde, hätte ich schon ganz schön was zusammen. Aber natürlich sind sie für euch kostenlos!

 

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Süß schlafende? Weltveränderer

 

Die Kindersprüche:

„Mama, wie macht ein Hustenstiller das?“ ??? „Hat er vorne so Dinger dran, wo man dran trinken kann?“

„Mama, bitte gib uns noch Schokolade. Bitte, Mama, bitte. Dann bist du die beste Mama der ganzen Welt und ganz treu und gerühmt. Sei gnädig.“

Die kleine Tochter kommt mit einem eindeutigen Duft zu mir ins Bad. Sie schaut mich an und fragt: „Du pupst?“

Ich kann hier nur für mich sprechen und ich finde es ist einfach das umhauendste, beste und wunderbarste eine Mama zu sein! Ich liebe es von ganzem Herzen. Wer sonst bekommt alle die Kunstwerke aus dem Kindergarten, aus der Schule und von daheim? Jedes einzelne ist ein echter, wertvoller Liebesbrief an mich! Zu wem rennen meine Kinder, wenn sie sich angeschlagen haben und es ihnen wehtut mit lauten Geschrei? Dann nehme ich sie kurz in den Arm, tröste sie und schon nach 2 Sekunden rennen sie fröhlich wieder los zum spielen. Durch die Mama strömt Heilung. Zu wem kommen die süßen Kleinen morgens, verwuschelt und verknautscht und verschlafen hingetappst, um sich nochmal einzukuscheln? Zu wem rennen sie beim Abholen freudestrahlend in den Arm? Wem erzählen sie abends im Bett von ihren schönsten und blödesten Sachen, die oft kein Anderer hören darf und wird? Wem erlauben sie nachts, sie zu trösten und beruhigen, wenn sie schreiend aufwachen? Nur ihrer Mama.

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Begrüssungsplakate nach der Geschäftsreise

Oder genauso schön ist es bestimmt ein Papa zu sein. (Ich mein, das weiß ich ja nicht aus persönlicher Erfahrung) Aber wer wird wie ein Superstar mit Freudenjuchzen und dicken Umarmungen begrüsst, wenn er heimkommt? Bei wem klammern sich die Kinder an jedes verfügbare Hosenbein, damit sie ganz nah bei ihm sein können? An wen hängen sie sich an den Arm und übersähen diesen mit klebrigen Küssen und verkünden aus vollstem Herzen : „Ich lieb dich am allermeisten, du bist der allerbeste Daddy.“

Wer sonst, außer unsere Kinder setzen eine komplett neue Bandbreite an Gefühlen in uns frei? Wer verändert auf so grundlegende und einfache Weise unser Herz und macht uns zu einem besseren Menschen, wenn wir uns darauf einlassen? Als Eltern werden wir zu kämpfenden Löwen für unsere Kinder und stehen um sie Ängste aus, wie für nichts und niemand davor. Wir platzen vor Stolz über diese kleinen Menschen und unsere Augen quellen über vor Liebe und Dankbarkeit. Sie reizen uns bis zum Umfallen und kennen unsere Schwachstellen genau. Durch sie lernen wir, an uns zu arbeiten und werden immer wieder daran erinnert, dass wir noch einen weiten Weg vor uns haben.

Wir als Eltern haben die Möglichkeit Menschenleben zu prägen, so stark wie kein anderer nach uns. Wir dürfen Schätze in die Herzen unserer Kinder hineinlegen. Wir legen die Grundlage für ein Leben, das die Zukunft unserer Welt prägen wird. Das, was wir als Mamas und Papas unseren Kindern vorleben und beibringen, so, wie wir ihr Herz berühren, wird immer tief in ihnen sein.

♥♥

Kinder zu bekommen und zu haben ist ein riesiger Schatz und ein absolut unverdientes Geschenk. Nichts anderes auf diesem Planeten kann damit verglichen werden und es kann durch überhaupt gar nichts anderes ersetzt werden.

Ich träume von uns als Mamas und Papas, die ihre Kinder mit Leidenschaft erziehen und diese gewaltige Berufung ergreifen und ihre gottgegebene Verantwortung auch in diesem Bereich mit aller Zeit und Kraft ernst nehmen.

Gott hat uns Eltern als Leiter und Verantwortliche für unsere Kinder eingesetzt. In allen denkbaren Bereichen. An allererster, alleroberster Stelle. Wir würden sie manchmal gerne an andere abgeben: Staat, Kirche, Einrichtungen, Erzieher oder sonst wen. Aber wir werden am Ende Rechenschaft ablegen müssen, darüber, wie wir mit diesem, uns anvertrauten Gut, umgegangen sind.

Ich möchte meine Mädels als Giant-Killer erziehen. Ich will Raketen anzünden. Ich werde mein Bestes geben und alle Schätze in sie hineinlegen, die ich jetzt schon kenne. Ich werde jeden Tag dazulernen, für mich und für sie. Für den Rest werde ich Jesus und den heiligen Geist bitten, das Ihre zu tun und jedes Leben in Gottes Hand legen. Und ich und Andi werden immer wieder stundenlange Beziehungsarbeit investieren, um mit ihnen Konflikte zu lösen, zu ihren Herzen vorzudringen und gemeinsam mit ihnen den Frieden zu erkämpfen und zu erleben, den Jesus dann schenkt. Amen.

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Das kann ich wirklich gut brauchen.

Auf einem Vortrag über die (immer mehr zunehmende) Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen hörte ich, dass die Empathiefähigkeit der Kinder dadurch immer weniger wird. Wie genial, dachte ich. In einem Haushalt mit gleich mehreren Weltveränderen kann diese Fähigkeit gar nicht verloren gehen, ist es doch ständig so, das dieser oder jener ein Problem miteinander haben und das dann bestenfalls durch Gespräche miteinander lösen müssen. Sie müssen sich damit auseinandersetzen, wie es jemand anderem geht, wenn sie sich so oder so verhalten, das nennt man Empathie! Also: Je mehr im Cyberspace, desto mehr Geschwister als Ausgleich nötig, ist die Lösung!:) (Andi sagt bestimmt, dass ich das so auf gar keinen Fall stehen lassen darf!:))

 

 

 

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Hi, my name is

…Sarah Rascals. So sagt zumindest der Google Übersetzer, wenn man meine Seite auf Englisch einstellt. Rascals heißt übersetzt im besten Fall Lauser oder Lausbube, im schlimmsten Fall Bengel oder Halunke.:) Aber ich gehe immer vom besten Fall aus. „Gang of little Rasclas“ bedeutet Rasselbande und das passt ja zu uns mega perfekt. Danke Google!

Wie ihr bestimmt schon bemerkt habt, ist auch auf dieser Seite ganz viel neu. Ich war auch fleißig, während Andi aufräumte, und hab WordPress studiert in den Ferien. Hier seht ihr nun also das Ergebnis. Beziehungsweise sehen es viele doch gar nicht.

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erste Kniffel Lesson

Deshalb hier die Erklärung auf einige Fragen:

Auf dem Handy sieht man die ganzen tollen Features, also zusätzliche Dinge gar nicht so gut, wie zum Beispiel den Google Übersetzer, den ich extra für meine amerikanischen Freunde eingebaut habe. Und sie finden es toll! Genial. Oder das Monatsarchiv der Blogbeiträge, damit es einen besseren Überblick gibt über all die Jahre.

Auf der Startseite sehen einige nicht das super Fotoleinenfoto, das liegt daran, wenn ihr mit dem Handy die Seite aufruft, dass ihr ganz runterscrollen müsst und auf „ganze Seite anzeigen“ klicken müsst, dann wird es bunt und ihr seht es. (Hab ich ganz alleine rausgefunden:)

Also der ultimative Tipp meinerseits ist: Computer, Laptop oder was sonst noch einen großen Bildschirm hat suchen, anmachen und so mal die ganze Pracht in Ruhe anschauen. Das entschleunigt ungemein. Nicht alle Dinge am Tag schnell schnell lesen und rumgoogeln, sondern sich (bei mir abends) eine bestimmte Zeit suchen und dann alle onlinetechnischen Dinge erledigen. Ich schreib mir tagsüber alles auf, was ich so nachschauen und anschauen will, damit ich es dann auch noch weiß:) Selbstbeherrschung ist gefragt. Eine Auswirkung des heiligen Geistes. Ich dachte früher immer, dass man das nur braucht beim Thema „kein Sex vor der Ehe“, um das wirklich durchzuziehen, aber im Umgang mit unseren Telefonen und Social Media ist das von allerhöchster Bedeutung. (I´m preaching to myself right now)

Wen es nervt, dass er immer die Startseite lesen muss, wenn er die normale Adresse eingibt, die jetzt übrigens nur noch laususa.com heißt!!! (wow), für den gibts auch noch den Mastertip: Einfach laususa.com/blog/ eingeben, da gehts direkt zum Blog oder dort den Folgen Knopf drücken, dann kriegt man immer eine E-Mail wenn es was Neues gibt.

 

So, das war mal genug Organisatorisches für heute. Jetzt noch die Abkündigungen (christliche Sprache für: Infos)

  • Meine Ehemann schickt mir ein Bild von 5S aus Singapur. Die ganze Welt organisiert sich wohl so.
  • Als ich in den Waschraum reinschaute, sah es so aus:

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  • Eine halbe Stunde später dann so (damit ihr nicht denkt, ich wär der totale  Whatever):

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So ists ja wirklich im Leben: Keiner ist immer so oder so. Niemand ist immer fröhlich und niemand ist immer traurig. Bei niemandem ist es immer sauber und bei (fast) niemandem immer dreckig. Mal helfen wir den Anderen, mal brauchen wir Hilfe von Ihnen. Mal sind wir stark, das andere Mal sind wir schwach. Alles im Leben ist eine Phase. Auch bei unseren Babys und Kleinkindern (darüber schreib ich auch im Buch). Das ist oft heilsam für mich, das zu wissen und mir dessen bewusst zu sein. Ich wäre gerne immer obenauf, immer in einer superguten, einfachen, tollen Phase. Und das ist auch genial und ich geniesse diese Phasen in vollen Zügen, dazu sind sie auch gedacht. Ich darf das geniessen, was ich geschenkt bekomme. Bless the lord; oh my Soul.

Und dann aber hat man eine Phase, von der man nicht erwartet hätte, dass sie jemals passiert. Man ist am Boden zerstört und könnte heulen und tut es auch. Man ist so dankbar für Leute, die mit einem gehen und stehen. Die nicht verurteilen oder beurteilen. Die einfach da sind. Und man versteht Gnade nocheinmal ganz neu. Gnade, die wir von Gott bekommen, einfach so. Nicht aus einem Grund oder weil wir so toll sind oder alles richtig machen. Man wird so barmherzig und so dankbar. Bless the lord, oh my soul. Wie krass, dass er alles für mich übernimmt. Die Strafe für meine Schuld und auch die Vergebung, dass ich wieder ganz frei sein darf.

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Rätsel: Wer findet heraus, welches Lied die Mädels hier aufgezeichnet haben?

 

Grad an einem Abend diese Woche wurde mir das ganz klar und neu wieder bewusst. Ich wollte die Mädels so schnell wie möglich ins Bett bringen und dann komm ich ins Zimmer: Alle Klamotten, die ich gestern sortiert und zusammengelegt hatte (5S lässt grüßen), lagen wild verstreut auf dem Boden. Nicht mal ein Gedanke an ein Bild, weil die Wut so schnell hochwallte. Ziemlich lautes Geschrei folgte, ich liess meinen Frust am Sofa raus, Tränen auf allen Seiten. Erst sollten sie ihr Problem selber lösen, dann schickte ich sie raus, weil sie keine Ahnung von der neuen Ordnung hatten und dann schickte ich sie doch umgehend ins Bett. Alles so, dass mir nachher der Hals wehtat und ich fast keine Stimme mehr hatte. Ich war so wütend! Blödes 5S! Und fehlende Selbstbeherrschung! Was bringt mir alle Ordnung, wenn ich dann auf Unordnung so rantzig reagiere? Dann doch lieber unordentlich gelassen bleiben als sauber explodieren. Amen.

Jedenfalls musste ich mich dann auf der Treppe erstmal ziemlich lange alleine beruhigen, bis ich wieder versöhnungsbereit ins Schlafzimmer reinkonnte. Ich entschuldigte mich und versuchte es zu erklären. So gut, dass meine Mädels mir immer gern vergeben. Und auch gut, dass sie auch schlechte Tage haben, an denen sie ihre Wut ziemlich unangemessen ausdrücken und rauslassen. Endlich schliefen sie und ich ging in die Küche und machte den Kühlschrank auf und sah die offene Weißherbst-Flasche. Genau richtig dachte ich mir, und nahm einen Schluck direkt aus der Flasche. (ohoh, jetzt wirds kritisch… aber keine Sorge, ich bin nicht gefährdet:)) Da saß ich dann auf dem Küchenboden und dachte daran, wie es Gott geht, wenn er so sieht, wie wir miteinander umgehen. Wie wir uns verletzen. Mit Absicht und manchmal auch ohne Absicht. Seine Kinder, die er so liebt und die er gemacht hat und von denen er sich wünscht, dass sie Leben in Fülle und Freiheit haben. Er weint und es macht ihn mega traurig. Und deshalb hat er eine Lösung gemacht. Jesus. Daran dachte ich, wie Jesus am Kreuz hängt und all dieses Geschrei, Wehtun, die Verletzungen auf sich nimmt und dafür stirbt. Damit ich und meine Kinder einander vergeben können und damit er uns vergeben kann, damit wir in Freiheit miteinander weiterleben können und immer wieder von vorne anfangen können. Ich nahm noch einen Schluck aus der Weinflasche. Da fällt es mir wie Schuppen von den Augen: Das tut zu meinem Gedächtnis hat er uns in Lukas 22 gesagt. Da nahm ich aus dem Backofen noch ein frisch gebackenes Plätzchen am Stiel als Brot und feierte mein Abendmahl auf dem Küchenboden zuende. Amen. Danke Jesus! Ohne dich geht alles in A….!

 

Carlottas bester Freundin wünschen wir eine unausprechliche geniale Genesung und Zeit mit ihrem schönen roten Gips und lackierten Zehennägeln. Sie hat sich gestern bei uns an der Sprossenwand den Fuß gebrochen. GOTT SEI DANK musste man nicht operieren und sie sind heil durch das Schnee- und Eischaos bei uns gekommen. So ein sch… Gefühl, wenn ein anderes Kind sich bei dir so verletzt. Wie muss es erst jemand gehen, der einen Unfall verursacht oder darin involviert ist, in dem jemand anderer zu Schaden kommt…. Meine Freundin Jul hat so genial reagiert. Danke! Ihr schafft das, ihr seid eine starke Family! Wir lieben euch♥

Bethel Music hat eine neue Cd: VICTORY! Das Lied hier ist der Hammer. In guten wie in schlechten Zeiten das zu singen hat durchschlagende Kraft.

 

Ps.: Seit ein paar Tagen gibt es „Tochter Gottes, erhebe dich“ zu kaufen. Stürmt die Geschäfte oder den Online Shop!

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5S

Wir sind voll am Neujahrsputz. Gibts das überhaupt? Egal, jedenfalls räumen wir rum, weg, aus, ein, um und was es sonst noch so gibt. Mein Andi liebt Ordnung aus allen Poren, er will schon lange am liebsten unseren gesamten Haushalt nach 5S einrichten. Bedeutet so irgendwas wie Sortieren, Beschriften, Ordnen, bzw. wahrscheinlich sind es fünf Sachen, die mit S anfangen…dem Namen nach und bestimmt auf Englisch. Ich kenne mich da sehr schlecht aus und will es wahrscheinlich auch so… Aber ganz löblich habe ich mir zu Weihnachten ein Buch gewünscht, wie man sein Haus strukturiert und schön einrichten und darin wohnen kann. Hab mich manchmal kurz ein wenig unwohl gefühlt beim Lesen, weil das so gar nicht meine Stärke ist, aber die Ideen sind echt gut und am meisten hat mir das Foto ganz hinten gefallen, wo Andrea Otto ein REAL LIFE Foto veröffentlicht, wie es hinter der Kamera manchmal ausgesehen hat. Das ist meine Welt! Aber sie hat ihr Ziel erreicht, ich bin voll motiviert, auszumisten, wegzuschmeißen, noch mehr supergroße Plastikkisten im Bauhaus zu kaufen und Sachen einzusortieren und sogar noch zu beschriften. Mein Mann ist ganz begeistert von mir und findet es eine große Ehre, dass ich mir dieses Buch zu Weihnachten gewünscht habe. Na dann, ist doch alles supi!

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Mein to-read Stapel wird immer größer. (Ich muss gestehen, dass ich für das Foto alle Titel auf die richtige Seite gedreht habe und demonstrativ noch das Buch der Bücher obenauf plaziert habe:) So weit sind wir also schon.

Mein anderes Weihnachtsgeschenk, auch ein Buch (Bücher sind Schätze, die muss man sich doch sammeln), auch über Familie, tata, wer hätte das gedacht?, mit super vielen guten Ideen und Anregungen Familie zu gestalten. Da wurde ich gleich ganz glücklich, weil drinstand, dass es so wichtig ist für unsere Kinder, Zeit zum freien Spielen zu haben. Spielen doch meine Mädels in diesen Ferien gerade von morgens bis abends am liebsten zusammen, manchmal ohne Bissspuren, manchmal mit. Bin noch voll am durchlesen, freu mich schon, wenn ich später aufs Klo gehe.

So, nun zum Ernst des Lebens.

Ich präsentiere meinen neuen Body! meinem Mann und meinen Töchtern (in dem Alter kann man das noch machen, also von ihnen). Kommentar der Tochter: „Sieht aus wie eine Ballettänzerin mit einem dicken Po.“ Danke auch!

Tiana kommt zum Essenstisch und steht auf ihrem Stuhl. „Dindi mast, nis sitzen. Mit der Sauberkeitserziehung wird im Winter pausiert, ist zu anstrengend, wenn all die Lagen der Unterhosen, und langen Unterhosen und Hosen nass und dreckig sind. Wir sehen uns im Sommer!

Belauschtes Gespräch zweier fremder Mädels in der Kirche:

„Ist deine Mama auch manchmal witzig?“ „Ja.“ „Und meine wird manchmal sauer, wenn ich „nein“ sag, ist das bei dir auch so?“ „Ja.“

Da bin ich ja wirklich beruhigt. Ich höre schon öfter mal, auf eine Frage oder Anordnung von mir „Nein“. Vor allem die Jüngste sagt generell mal zu allem erstmal NEIN. Ich denke da immer gleich an ein Erziehungsseminar, dass wir mal in USA besucht haben, wo der erste Tipp einer Frau war: Lass dein Kind niemals NEIN zu dir sagen. Pff und Puh. Allerdings bin ich mit der Zeit schlauer geworden. Ich rege mich nicht auf und warte erstmal kurz, weil meist, nachdem die Kinderlein etwas Zeit zum nachdenken hatten, machen sie es dann doch einfach so. Also das NEIN nicht überbewerten und: SCHWÄTZE LAU.

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Ein guter Rutsch

Ach ja, und dann noch nachträglich ein HAPPY NEW YEAR (und natürlich auch ein HAPPY NEW WIR) (unglaublich wie geschmeidig sich das sich in den Text einfügt, wirklich:)). Wir haben bei mega leckerem Raclette mit J&J&M, auf unserem brandneuen Gerät (das wir gekauft haben und ein paar Minuten später im Kaufland ein viel günstigeres gesehen haben. Happy New Year!) gefeiert. Als schließlich Ruhe eingekehrt war, genossen wir dankbar jeden persönlichen Jahresrückblick und erzählten uns, was im nächsten Jahr so ansteht und ermutigten uns gegenseitig und beteten und hörten und segneten uns gemeinsam. Es war soo schön. Das ist für mich ein richtig gelungener Start in ein neues Jahr! Danach spritteten wir uns natürlich so richtig Einen rein. (Spaß:)

 

Wir waren am nächsten Tag voll von unseren Silvestergästen inspiriert und haben Jesus gefragt, was er so unseren Töchtern für dieses Jahr 2019 sagen möchte, bzw. was er über sie denkt und uns ein Bild schenkt. Er hat uns richtig coole Sachen vor unser inneres Auge gemalt und die Mädels waren alle ganz berührt und strahlten mit ihren Papierchen bzw. Jahreslosen vor Freude. Danke Jesus!

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Möge dieses Jahr uns näher und näher an dein Herz führen, dass wir erkennen, was wirklich wichtig ist und was du wirklich denkst und sagst und siehst und möchtest.     Wir lieben dich!