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Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt

Wir sind zwar keine Gemeinde, aber ein Teil von Jesus seiner weltweiten Gemeinde. Seiner Braut, die sich bereit macht, bis er endlich kommt. (ist schätzungsweise gar nicht mehr so lang)
Und wir haben ein Schiff. Nämlich unser neues Auto. Es ist richtig fancy. Ohne Witz noch besser als der Mietwagen!! Automatisches Alles nach wie vor, 6!! Getränkehalter für Fahrer und Beifahrer, Ledersitze ( damit man das Mittagessen, dass die amerikanischen Kinder oft im Auto essen, besser abwischen kann) 6 fach CD Player, DVD Player!! für die Kinder hinten, damit sie sich auch im Auto wie zuhause fühlen. Der Traum des Amerikaners! Deshalb hoffen wir dann auch, dass wir es super easy und schnell nach unserer Zeit hier wieder verkaufen können.   (Leider lag der Redaktion bis zum Veröffentlichungsdatum noch kein Foto vom Auto vor. Dieses wird nachgereicht)

A propos Essen, sagt doch Magali beim Abendessen, als Carlotta mal wieder während dem Essen die ganze Zeit quengelt: „Gut, dass ich keine Kinder habe. Sonst würden sie mich auch immer beim Essen stören.“

Seit unsere beiden Mädels hier sind, spielen sie plötzlich total mit ihren Puppen und Kuscheltieren. In Deutschland haben sie das noch nicht wirklich so gemacht. Jetzt haben sie beide ca. 6 Kinder und müssen sie immer gleich versorgen, wenn wir heimkommen und morgens und abends. Der Kleiderschrank ist das Zimmer der Kinder und wird strengstens bewacht, damit die Kinder nicht gestört werden.

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soviel zur neuen tollen Ordnung im Kleiderschrank liebe Belli:)

Sonst machen wir jeden Morgen Bastelzeit. Magali liebt Basteln. Die Bastelsachen dürfen nicht aufgehängt werden, weil sie sie auf jeden Fall mit nach Deutschland nehmen will! Sie hat eine große Tüte, wo sie dann alle ihre gebastelten Schätze reintut und sie sammelt. Zeit ist für die Kinder halt einfach sehr schwer einzuschätzen und auch wenn ich ihr schon oft erklärt habe, dass wir lange hier sind und auf jeden Fall alles wieder mitnehmen müssen, kann sie es nicht verstehen.
Was sie gut versteht ist „Bob, der Zug“. Hat ihr Opi ihnen immer auf dem Computer gezeigt und sie lieben es. Da sagt doch Kayla vorgestern, als sie 2 Buchstaben sieht: „Wie bei Bob, der Zug“. Der ist so ein Kleinkinder Lernsachenzug:)
Seit gestern haben sie auch endlich ein richtiges Bett.


Am Sonntag haben wir einen schönen Familienausflug in den Zoo gemacht. Der ist hier in Atlanta echt sehr schön. Vielen Tieren war es zu kalt (es ist so ca. 0 Grad), aber einige konnten wir sehen. Am meisten beeindruckt hat mich mal wieder der Löwe. Löwen sind so besondere Tiere. So mächtig und majestätisch, ihr Gesicht so fein und wunderschön scharfe Züge. IMG-20160117-WA0030Sie sind so besonders, man ist beeindruckt und spürt große Ehrfurcht (besonders wenn man sich vorstellt, dass man ihm mal alleine irgendwo begegnet:) ) Löwen werden nicht umsonst die Könige der Tiere genannt. Und am Allerbesten finde ich, dass in der Bibel Jesus als der Löwe von Juda (Offenbarung 5,5) bezeichnet wird. Das kann ich mir so gut vorstellen. Jesus ist so mächtig und so schön. Und wir haben mal live erlebt, wie ein Löwe gebrüllt hat. Da weiss jeder was abgeht und wer jetzt das Sagen hat. So ist es auch, wenn Jesus wiederkommt. Alle werden nur noch in Ehrfurcht stehen. Und andererseits gibt es auch das Bild, dass wir als Christen einfach nur die Aufgabe haben, uns ganz fest und ganz nah am Fell des Löwen festzukrallen, weil er es ist, der mit aller Kraft und aller Stärke rennt.

Bevor wir jedoch überhaupt ins Wochenende starten konnten, brachten wir unseren kostbaren Freitagabend damit, verschiedenste Dinge zu diskutieren und zu bestreiten:)
Ich hatte mich beschwert, dass Andi jetzt doch die ganze Zeit arbeiten musste, obwohl er mal gesagt hatte, dass wir eventuell noch ein paar Tage zusammen als Family haben werden, bevor es richtig los geht. Und dass es mich nervt, dass ich nur hier rumsitz und bastel und auf dem Spielplatz bin.
Darauf Andi genervt:“ …dann schreib doch das mal in deinen Blog!!!“ Er sagte, dass es sich immer alles total supidupi anhört, was ich hier so schreibe…also: Es ist nicht alles immer supidupi! (Wer hätte das gedacht!)

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Mami ist die Beste

Grad erst gestern hat meine Stimme manchmal wehgetan, weil ich meine Mädels so laut angeschrien habe. Zweimal hab ich mich sogar so schlecht unter Kontrolle gehabt, dass ich mir nicht anders zu helfen gewusst habe und ihnen auf den Po geschlagen habe.!! Das geht gar nicht. Obwohl ich mich danach bei ihnen allen entschuldige und ihnen sage, dass ich das nicht will und dass das nicht ok ist und auch Vergebung von Jesus erbeten und bekommen habe. Ich bete dann immer, dass er alle schlechte Saat rausreisst und seine gute Saat einpflanzt. Trotzdem ist es nicht ok. Ich lese wieder mein bestes Erziehungsbuch (Erziehung mit Liebe und Vision) und merke, dass ich ohne Jesus nichts auf die Reihe kriege. Wenn ich nicht voll bin mit seiner Liebe und seinem Friede, dann kommen diese auch nicht aus mir raus. Also bete ich weiterhin jeden Tag, dass der Heilige Geist mich und meine ganze Familie erfüllen soll und herzlich willkommen und seehr, aber wirklich sehr gebraucht ist.

 

Magali, als sie mitkriegt, dass ihr Papa heut abend nicht da ist, weil er zum Geschäftsessen muss: „Der Papa ist aber schöner und besser als du!“

Mama: “ Das find ich auch. Sag es ihm doch, da freut er sich.“ (Er lachte, als sie es ihm erzählt:)

Magali, beim Abendessen nur mit Mädels: “ Es ist doch auch schön ohne den Papa“!! Wow, und das aus dem Munde eines Daddy Girls!!

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Es ist ganz anders.

Mama: Kayla, gell, grad sagst du immer schnell „Nee“.

Kayla: Nee.

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Kayla ist so ein toller Helfer. Am liebsten beim Salat machen.

🙂 Es geht ihr wieder besser, sie gewöhnt sich an ihr neues Zuhause und freut sich, dass sie auch hier den Mond entdeckt hat. Der ist für sie immer wieder so mega anziehend und gleichzeitig erschreckend. Sie fragt morgens immer zuerst nach „ihrem besten Papa“

Magali: „Achtung Kayla, da kommt eine Krawatte!!“ Sie verstecken sich unter unserer Bettdecke. Nochmal das gleiche Spiel. Mama fragt nach. Magali: „Na, so wie eine Maus nur größer!“ Achso eine Ratte. Die gabs ja damals auch im Pano. Feuerratte, Eisratte…:)

Das Panoramabad in Freudenstadt würden die Zwei am Liebsten jeden Tag wieder mit Omi und Opi besuchen. Da das nicht geht, treiben sie lieber ihre Karriere als Sängerinnen weiter vorran. (Magali: Mama, ich will Ballerina, Friseurin und Sängerin werden.)  So begab es sich, dass wir (mal wieder) Möbel einkaufen waren. Kayla Korkenzieher und Magali Tanzmaus hüpften zusammen auf einem Sessel herum und sangen aus voller Kehle Lieder, die ihnen grade so einfielen. „In der Nacht von Bethlehem“, „dicke rote Kerzen“, „Weihnachten ist Party für Jesus“ war in der ganzen Halle nicht zu überhören. Ich dachte noch, dass es schade ist, das die Leute kein Wort verstehen. Aber das Allerbeste und ich wäre fast vor Stolz und Rührung in stille Tränchen ausgebrochen war, als ihnen dann andere Hits einfielen und sie „This is the day, that the lord has made, I will rejoice and be glad in it“ auf Englisch und Deutsch (Dies ist der Tag, den der Herr gemacht, ich will mich freuen und will dankbar sein) schmetterten. (Sie durften auch oft die Performance dieses Lieds auf YouTube bei Awakenig Europe anschauen. Magali kennt die Bewegungen der Sänger bestimmt auswendig:) Wenn schon Fernseh, dann richtig:) Die meisten Leute waren be- und andere eher etwas entgeistert:) Egal- die Botschaft war glasklar und völlig authentisch!

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Wie wunderschön!

Carlotti Einzahn will richtig essen! Da man mit einem Zahn doch nicht ganz so viel kauen kann, sieht es auf unserer superduper Pappkartonunterlage nach jedem Essen dementsprechend aus…aber ist dann auch ganz praktisch, wenn man später Vorräte findet (also sie:)). Ich liebe sie so sehr, wenn sie mich mit ihrem Einzahn angrinst und zu mir ganz schnell herkrabbelt, um von mir in den Arm genommen zu werden und eine Kuscheleinheit abzuholen. Das ist soo schön. Ich bin so genervt, wenn ich nachts aus meinem warmen Bett aufstehen muss, weil sie in ihrem Bettle steht oder sitzt und schreit und nicht mehr weiterschlafen will. Von dem ganzen Geesse hat sie grad auch manchmal bissle Verstopfung und Bauchweh…das tut weh:(

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Wir waren ganz allein auf dem Spielplatz. Die Amerikaner gehen bei diesen Temperaturen nicht raus, sondern lieber ins Möbelhaus.

Beim Schreiben hier kaue ich fast immer alle meine Fingernägel ab…deshalb kann ich nur alle 2 Wochen was neues schreiben, sonst sind sie noch nicht nachgewachsen:) Aber die Nägel tun wohl meiner Erscheinung keinen Abbruch. Da hält doch einfach so auf einem Parkplatz eine schwarze Frau an, lässt ihr Fenster runter und fragt: „ Sind das alle drei deine Kinder?“ „Mann, siehst du gut aus!!“ Woww!!! Das hat mir soo gut getan. Der Hammer. Ich schwebte wie auf Wolken und noch zwei Tage danach hallte ihr Satz in meinem Kopf nach und ich werde ihn nie mehr vergessen. Was für eine Macht unsere Worte haben. Sie können zerstören oder aufbauen. Tod oder Leben bringen. Dieses Erlebnis bestärkt mich so sehr darin, weiterhin alles Positive, dass mir an irgendjemand auffällt, auszusprechen und somit ins Leben zu rufen. Da ist mir doch vor einigen Wochen noch in Deutschland, als ich Pizza holen war, aufgefallen, dass die Bedienung sehr hübsch war. (und sehr verstockt:), deshalb hab ich mich nicht getraut es ihr dort zu sagen. Aber der Herr liebt und gibt zweite Chancen: also hab ich von zuhause aus dort angerufen und es ihr gesagt und noch ergänzt, dass Jesus sie so schön gemacht hat und er sich sehr über sie freut. Das hat sogar ihr ein hörbares Lächeln entlockt!:)

Wer weiß schon, was das für sie bedeutet hat? Er weiß schon… Wenn wir wollen, verändert Jesus mit uns die Welt.

Ein Wort zum Ehemann: Er ist der Beste! Hat uns ein Auto gekauft. Ist ja schon immer sehr viel Geld, was so ein Familienauto kostet. Und sich dann für eins zu entscheiden und festzulegen und zu hoffen, dass es auch gut ist, keine großen Sachen kaputtgehen oder anfallen. Und alle Gebrauchtwagenhändler abzuklappern, Sachen recherchieren, Probefahren und die Abläufe hier in Amerika zu durchschauen während man versucht den Verkäufer einzuschätzen, der uunbedingt SEIN Auto verkaufen will, weil es ja so ein „good Deal“ ist, obwohl es 3000 Dollar mehr kostet, als das Internet als fairen Marktpreis angibt….:) Und abends um 20 Uhr rufen dann die Manager auf dem Handy an und bedanken sich nochmal, dass man da war und fragen verschiedenste Sachen. Tagsüber wenn man im Autohaus ist, sieht man die Manager nicht, außer man kauft mehrere Autos. Man verhandelt mit einem „Hiwi“, der muss dann immer zum Manager laufen und den fragen, dann wieder zurück usw.:) Andi war sehr genervt und angespannt. Dann war es aber umso cooler, als wir am Sonntag bei der IHOP zum Gottesdienst waren und Jesus ihm voll den Frieden über die ganze Sache geschenkt hat, weil es in der Predigt darum ging, dass Jesus alles im Griff hat und wir ihm alles anvertrauen dürfen. Das Auto gehört ihm, also muss er sich auch darum kümmern.

Ich war im Kinderraum und hatte ein cooles Gespräch mit einer anderen Mama. Sie erzählte, was ihr Mann so alles gearbeitet hatte in den letzten Jahren und von sich sagte sie: Well, I just…………….ich sagte:…“You just did the most important job in the world“

Das Wort an alle (Voll- und Teilzeit) Mamas: Du machst die wichtigste Arbeit dieser Welt! Kinder zu lieben, sie zu erziehen und einfach für sie da zu sein ist das Wichtigste für den gesamten Rest ihres Lebens!!! Mamas, ihr arbeitet mit den Leuten von Morgen. Wir gestalten die Zukunft. Hammer!!

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Beim SuperTarget im Supereinkaufswagen! That´s America!

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Brandheiß MEHR 2016

Gerade ist die MEHR 2016, internationale Gebetshauskonferenz in Augsburg. Wer Zeit hat unbedingt live oder später auf YouTube anschauen. Verändert garantiert!

MEHR Konferenz 2016 Livestream

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Welcome back

Wir sind heil angekommen, zuerst mit dem Flugzeug und jetzt auch langsam mental. Ich hatte das Gefühl, dass alles so passiert ist und die Gefühle immer einen Schritt zurück waren. Erst das ganze Weihnachtsfeiern, dann Packen, Verabschieden, Reisen, alles hier Organisieren, Jetlag überwinden, 3 Mädels betreuen…

Der Flug war echt gut. Andi hat die zwei grossen Mädels super unterhalten und gemanagt. Mit Snacks versorgt, Bücher angeguckt, Filme eingeschaltet, Höhlen zum Schlafen gebaut, aufs Klo gegangen uvm. Ich habe mich sehr gut um Carlotta gekümmert und wenn sie geschlafen hat, sogar immer ein Stückchen von nem Film anschauen können! In den 10 Stunden Flugzeit hab ich dann tatsächlich einen zu Ende geschafft!Juhuu.

Dann konnten wir –Gott sei Dank- nach 2 Tagen im Hotel schon in unsere neue Wohnung einziehen! Die Mädels fanden es schade, weil sie dann zum Frühstück nicht mehr die bunten Donuts essen durften. (Froot Loops)

Unsere Wohnung ist super. Grösser als letztes Mal. Ist auch gut, wir sind ja auch mehr Leute. Und mit Forest View, d.h. die Bäume wachsen direkt vorm Balkon hoch. Sie sehen aus wie die Bäume, wo die Leute bei Tribute von Panem hochkletternJ

Jetzt sind wir mitten drin im Powershopping, damit Magali ein Bett hat und nicht mehr in ihrem Lager aus Isomatte und Handtuch als Decke schlafen muss (wobei sie sehr gut schläft;) Schlafen tun sie alles drei echt gut, hatten mit Zeitumstellung fast null Problem. Abends halt Brotfertig und morgens ab 5e-halb 6e wach, aber da hat man wenigstens was vom Tag;)

Andi arbeitet die nächsten Tage noch von zuhause aus, das ist super, da können wir uns langsam umgewöhnen. Er muss für uns ein Auto kaufen. Jetzt grade haben wir so nen dicken Leihwagen, wo alles, echt alles automatisch geht: Schiebetüren auf und zu, Kofferraum auf und zu. Da gewöhnt man sich so schnell dran, echt krass. Aber wir werden es uns auch schnell wieder abgewöhnen meinte Andi…

Für ihn ist Vieles eher Routine hier, er kennt sich quasi in- und auswendig hier aus. Er ist gespannt, wie das ganze Projekt jetzt bald startet und was auf ihn zukommt. Nächste Woche fliegt er für einen Tag nach New Jersey, um seinen Chef hier in Amerika zu treffen.

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Auf dem Spielplatz „Suwanee Playtown“

Die Mädels sind grad öfter außer Rand und Band. Magali zu Kayla: „ Kayla, sollen wir wieder abrasten??“ Na klasse!!! Sie finden, dass Wasser hier schmeckt „komis“, weil es halt ohne Kohlensäure ist. Den Verkäufer beim Publix (Supermarkt) fand Magali aber wirklich sehr freundlich, weil er uns angeboten hat unsere Einkäufe ans Auto zu tragen. (Ist halt sein Job).

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Bettaufbau

Magali ist total super darin, Englisch auszuprobieren, fragt fleissig und probiert es auch einfach so mit den Leuten aus. Echt bewundernswert! Bin gespannt, wann sie sich ganz allein verständigen kann.

Kayla fragte mal, dass sie zu Hause in ihr Bett will… (Ich hab ihr natürlich IMG_2446nicht gesagt, dass da gerade belegt ist, weil der Andi G. drin schläft:) Sie ist echt tapfer, aber man merkt ihr auch an, dass etwas anders ist. So viel Neues und dann auch noch Müdigkeit…da betete ich gerade um Weisheit (wem es dran mangelt, der bitte darum, sagt Jesus). Andererseits zeigt sich dann bei ein wenig Milchshake oder Schokolade sofort ihr schönstes schelmisches Lächeln…:) So war der Kommentar einer Frau in einem Laden, als Kayla immer auf den Sofas herumturnte und vor mir weglief:“ Wenigstens ist sie süß“….

Carlotta Fé Lauser macht den ganzen Trubel super mit, schläft gut (wenn auch die halbe Nacht in unserem Bett), isst den amerikanischen Brei super, bezaubert die Leute, wird von ihren Schwestern mit Zärtlichkeiten überschüttet (und will das teilweise gar nichtJ und liebt weiterhin am allerallermeisten ihre Mama! (Wer könnte ihr das verdenken?)

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voll der Schnulliabdruck

Die Mama dieser Gesellschaft fühlt sich manchmal etwas überfordert, hofft für jedes Mädel das zu haben, was es braucht, ist total froh, so einen wunderbaren Mann an ihrer Seite zu haben, der innerlich und äusserlich für Ordnung sorgt (Andis Kücheneinräumordnung war 100mal besser als meine) und ist sehr gespannt, was auf sie zukommt und was der Masterplan hinter diesem ganzen Abenteuer ist.

Und außerdem muss sie sehr darauf achten, nicht in jedem Geschäft, dass sie kennt, hunderte von Dollars für wunderbar schöne Dekosachen auszugeben. 🙂 Aber das ist auch echt richtig cool, erst in Amerika, dann in Deutschland und jetzt wieder in Amerika jeweils Wohnungen bzw. ein Haus zu einem Zuhause zu machen… Mann, geht’s mir gut!!!

P.S. Happy New Year! (Wir haben es so genossen um ca. halb 8 ins Bett zu gehen und die ganze Nacht zu schlafen…)